Veröffentlicht am 31. März 2006 um 15:25 Uhr von Mark Pohlmann
Um die hohe Nachfrage zu verdeutlichen, erfand jüngst ein Kunde einen Serverzusammenbruch. Wir überlegen jetzt, die Funktion "Nichts geht mehr auf der Website kurz nach Ihrer Pressekonferenz" in den Regelkatalog unserer PR einzubauen.
in PR 1.0
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Veröffentlicht am 31. März 2006 um 10:43 Uhr von Mark Pohlmann
Die UCLA University of Oregon hat 1971 bei der Neugestaltung ihres Campus keine Wege gelegt, sondern überall Rasen gesät. Erst nach einiger Zeit wurden die sich bildenden Trampelpfade geteert. (Siehe: The Oregon Experiment)
in Web 2.0
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Veröffentlicht am 31. März 2006 um 10:40 Uhr von Mark Pohlmann
"Wir lesen uns" (Quote: Felix Schwenzel)
in Bloggerei
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Veröffentlicht am 30. März 2006 um 10:10 Uhr von Mark Pohlmann
Von den Branchenbüchern versucht sich Qype aus Hamburg abzusetzen, in dem es dem Nutzer erlaubt, Kommentare zu verfassen und sich einen Namen in seinem Viertel zu machen. Ein Lob für den Lieblingswirt. Eines für den Schuster. Dem Schreiber bringt es Status und dem Gelobten ein paar Kunden – so die Idee. Folglich sind Restaurants bei Qype nicht nur »indisch« oder »italienisch«, sondern »authentisch«. Die Kategorie bestimmen die Nutzer, und deshalb gehöre seine Suchmaschine zur »Folksonomy«, sagt der Gründer Stefan Uhrenbacher. Er liefere das Programm und die folks, die Nutzer, den Inhalt. Zusammen ergäben sie ein wirtschaftliches Ganzes. »So funktioniert das Web 2.0«, meint Uhrenbacher. »Immer mehr Nutzer wollen mitgestalten, wollen Experten für etwas sein.« Doch erst wenn lokale Werbekunden den Dienst annehmen, wird Qype zum Geschäft.
Alles lesen bei Zeit.de
in The Work
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Veröffentlicht am 29. März 2006 um 17:30 Uhr von Mark Pohlmann
Peter Turi, ehemaliger Verleger von Kress Report und NetBusiness (Konkursmasse der Milchstraße) startet am 1. April das Weblog turi2.de. Der "Branchendienst für die digitale Welt" will täglich Unternehmer und Macher über die neuesten Trends informieren.
„Wir wollen, dass die besten Köpfe der Branche ihre Ideen auf diesen offenen Marktplatz tragen und sich via Internet mit der kritischen Öffentlichkeit vernetzen. Gemäß der Web2.0-Philosophie der offenen Schnittstellen sind wir offen für Kooperationen mit Medienunternehmen und anderen Marktteilnehmern"
Aha. Die eigenen Ideen auf den Marktplatz tragen. Also kein Branchendienst, sondern ein "Portal für Selbstdarsteller", oder wie? Zu sehen ist derweil lediglich eine Branchendienstsimulation ohne jegliche News, dafür mit üppigen Einblicken in die Bildsprache des Playboy oder ein Beitrag über Bertelsmann (!). Getreu dem Motto "Journalismus könnte so schön sein, wenn nur die Recherche nicht wäre".
Ja, ich weiß, man soll nicht alles niederschreiben, bevor es begonnen hat. Deswegen lege ich das Turi-Projekt mal auf Wiedervorlage.
Nachtrag vom 31. März 2006
Der Dienst scheint in Gang zu kommen, heute weist Peter Turi auf den dramatischen Auflagenschwund von Capital hin. Dennoch scheint mir irgendwie ein Mißverständnis vorzuliegen. Ein "Branchendienst für die digitale Welt" heißt für mich: hier geht es um die digitale Welt. Die digitale (Medien-)Welt fängt bei Verlagsangeboten wie Bild.T-Online und Spiegel Online & Co. an, geht bei den Speerspitzen der neuen Medienszene, wie Bildblog oder Engadget weiter und kommt irgendwann in den Blogger- und Forendschungel. Hier scheint sich Turi vorerst nicht hineinzutrauen. Turis Leitgedanke für seinen "digitalen Branchendienst" ist wohl eher, eine Plattform für Branchenprofis und Gerüchtegeber aus der alten Medienwelt in der neuen aufzubauen. Das ist nicht minder ehrenwert, aber nicht das, was seine Unterzeile suggeriert. Trotzdem an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Peter Turi für seinen Mut, etwas Neues zu schaffen. Und der Internetwelt drücke ich die Daumen, daß sie tatsächlich bald den ersten Branchendienst bekommt, der hält, was er verspricht.
in Medien 2.0
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Veröffentlicht am 29. März 2006 um 10:30 Uhr von Mark Pohlmann
Mit tatkräftiger Unterstützung von Björn Ognibeni hat o2 ein Blog samt Wiki ins Leben gerufen. mobile-mac.de ist noch sehr beta, zu sehen ist aber schon der Wille des Unternehmens, Mittel und Wege aufzuzeigen, wie das mobile Office für jeden Macianer Wirklichkeit werden kann.
In den Worten Deutschlands führenden Viral-Marketers klingt das dann so:
[Wir wollen] die Technik zur Verfügung stellen, ein Problem für die User lösen, mit den Usern kooperieren, statt In-Your-Face-Marketing. Wir haben also überlegt, bei welchen Problemen O2 zur Lösung beitragen kann und kamen dabei auf die Idee von mobile-macs. Denn auch auf o2-Seite sitzt ein alter Mac-User, der, genau wie ich, die Probleme kennt, die man hat, wenn man seinen Mac mobil nutzen will. Wo findet man Treiber für UMTS Datenkarten? Wie kann man das neue Handy mit dem Mac synchronisieren? Die Antworten findet man natürlich auch heute schon im Netz, aber nur sehr mühsam. Die Idee von mobile-macs.de ist nun, diese Antworten zentral in einem Blog und einem Wiki zu sammeln.
Quelle und das ganze Interview: trndblg
in Peer-to-Peer
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Veröffentlicht am 28. März 2006 um 15:25 Uhr von Mark Pohlmann
Web 2.0 nimmt Gestalt an
Web 2.0-Anwendung verbindet lokale Suche mit sozialem Netzwerk
28. März 2006 Das Web 2.0, also Internetanwendungen, die auf die Vernetzung der Nutzer abzielen, nimmt langsam auch in Deutschland Fahrt auf. Bisher sind in Deutschland nur wenige Anwendungen wie die Manager-Plattform OpenBC oder der lokale Dienst Plazes.com in dem Markt aktiv. Bald startet Stephan Uhrenbacher, der schon für Bild.T-Online.de, Lastminute.com und zuletzt für die Internet-Apotheke Doc-Morris gearbeitet hat, als weitere Web 2.0 Anwendung in Deutschland die Internetseite Qype.de. "Wir mischen die lokale Suche mit einem sozialen Netzwerk", sagte Uhrenbacher dieser Zeitung.
Auf der Internetseite, die auf den Kontaktdaten aller Unternehmen in Deutschland aufbaut, sollen die Nutzer sich gegenseitig gute Dienstleister empfehlen. "Die Nutzer können zum Beispiel nach einem guten Restaurant suchen oder nach einer Werkstatt, die sich auf Oldtimer spezialisiert hat", erklärt Uhrenbacher den Unterschied zu den lokalen Suchen, die zur Zeit von vielen Unternehmen angeboten werden. Je mehr Nutzer ihre Erfahrungen mit Unternehmen einstellen, desto mehr persönliches Wissen über eine Stadt entstehe.
Quelle: FAZ
in The Work
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Veröffentlicht am 28. März 2006 um 11:29 Uhr von Mark Pohlmann
Liebe Themenblog-Leser,
Qype bittet Sie um Mithilfe als Beta-Tester. Der Internetdienst Qype verbindet ab Anfang April deutschlandweit lokale Suche und soziales Netzwerk. Qype-Blog: blog.qype.com
Aktuell suchen wir Menschen, die vorab damit spielen möchten. Sie erhalten von mir einen Zugangscode. Einzige Bedingung: Wie jedes Start-up vor dem Start brauchen wir Feedback - und Content. Es wäre also sehr nett, nicht nur rumzuklicken, sondern auch erste Bewertungen abzugeben.
Alles weitere von mir auf Nachfrage.
Vielen Dank schonmal,
Mark Pohlmann
m.pohlmann bei sinnerschrader.de
in The Work
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Veröffentlicht am 28. März 2006 um 9:45 Uhr von Mark Pohlmann
Bereits Martin Röll beklagt sich über die Sprache der Online-Marketer (siehe Fischmarkt), die von "Viren" sprechen, die den User zu "infizieren" haben. Jetzt schwimmt auch Google auf der pathologischen Welle. Es ist eine dem Menschen feindselige Sprache, die jedes Feingefühl für die Bedürfnisse der Nutzer dieser Technologien vermissen läßt. Ich kann vor der bedenkenlosen Adaption dieses Neu-Web-Sprechs nur warnen. Aber es ist ein zuverlässiger Indikatar für die abermalige Überhitzung eines sich entwickelnden Marktes.
"Ich bin der Meinung, dass wir ein komplett neues Ökosystem rund um AJAX bekommen. Es ist wie eine schlimme Erkältung, immer mehr Menschen kommen in Kontakt mit dieser Sache und wir haben eine neue Begeisterung für Webseiten, die es so noch nicht gegeben hat." Cedric Beust, Software-Ingenieur bei Google, auf der Konferenz 'TheServerSide Java Symposiums' in Las Vegas.
Quelle: Silicon.de
in Web 2.0
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Veröffentlicht am 28. März 2006 um 9:42 Uhr von Mark Pohlmann
Aus der Arena-Pressekonferenz.

in Medien 1.0
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Veröffentlicht am 27. März 2006 um 11:34 Uhr von Mark Pohlmann
Nur, weil ich gerade an diesem Problem sitze: Gibt es eine nationale Web-2.0-Prominenz? Ich suche nicht primär Promi-Blogger, sondern Unternehmer wie Lars Hinrichs, die das Thema tatsächlich prägen.
Irgendwie doch erstaunlich. Alle reden sich die Köpfe heiß um das Thema, aber Persönlichkeiten mögen sich nirgends herausbilden. Da war Web 1.0 doch noch aus ganz anderem Holz geschnitzt: Unvergessen für mich die 16-Seitige Anzeige im Spiegel von Pixelpark zum Börsengang im schönsten Hype-Umfeld im Oktober1999 mit dem finalen Gedanken von Paulus Neef auf der letzten Seite: "Ja, ich kann mir vorstellen, über den Atlantik zu gehen" - womit auf gewohnt subtile Weise die Expansionspläne des Unternehmens angedeutet wurden...
in Personen-PR
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Veröffentlicht am 24. März 2006 um 17:23 Uhr von Mark Pohlmann
Seien Sie auf selbstbewußte Kunde vorbereitet! (via Christian Rothe)
Ja, auch dabei hilft Zuhören ungemein: Mehr Respekt vor dem Kunden. Beispielsweise wenn Foren-Nutzer die im Forum eingeblendete Telekom-Werbung zum Anlaß nehmen, auf billigere Alternativen zu verweisen und so den Sinn von Werbung ad absurdum führen, wie Martin Röll berichtet.
in Peer-to-Peer
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Veröffentlicht am 22. März 2006 um 14:19 Uhr von Mark Pohlmann

Um in den zentralen Pool gesuchter Blog-Websites zu gelangen, überlasse man das Agenda-Setting am besten Technorati. Einfach die Begriffe der sogenannten "Tag-Cloud" (Begriffswolke) in die eigenen Beiträge einflechten, um so bei möglichst vielen Suchanfragen mitzuerscheinen. Das gleiche gilt für Google. Zum Schlüsselworte-Suchen News.Google nutzen.
Das heutige Thema eines frequentierten Blogs lautet zweifelsfrei "Euroweb".
in Themenmanagement
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Veröffentlicht am 22. März 2006 um 12:55 Uhr von Mark Pohlmann
Bei aller Begeisterung für Web 2.0 ringen die meisten Unternehmen doch mit der Frage, wie das Geld zu verdienen ist. Bei den meisten heißt die (stille) Hoffnung: An Google, Amazon oder Rupert Murdoch verkaufen.
Doch es gibt löbliche Ausnahmen. OpenBC vergibt Premium-Mitgliedschaften für 6 Euro im Monat, die nach den Aussagen des Unternehmens jeder Dritte der mittlerweile 1 Mio. Kunden wählt - das ist doch schonmal was. Und auch für Flickr werden zahlende Kundenstämme von rund 20 Prozent genannt.
Doch die meisten New Player fangen mit dem Modell von Myspace, Yahoo & Co. an: Werbung. Dies ist nicht grundsätzlich verkehrt, können die Plattformbetreiber doch eine sehr differenzierte Zielgruppensegmentiertung einbringen.
Der CEO von Weblogs Inc., Jason Calaconis, weist jetzt auf ein neues Problem hin: Werbungtreibende tun sich schwer mit Sozialen Netzen. Ihre Nutzer hätten zwei Alternativen: Sich mit anderen zu treffen, flirten, chatten - oder auf einen Banner zu klicken. Das heißt, Werbung leidet unter einem zu großem Attraktivitätsunterschied zum Inhalt. In klassischen Magazinen sei dies anders, dort hielten die Anzeigen teilweise spannendere und reichhaltigere Informationen als der redaktionelle Teil vor.
Sein Urteil: Werbung auf Web 2.0-Anwendungen sei kein Selbstläufer, sondern eine Herausforderung, neue, integrierte Werbeformen zu erfinden.
Mehr dazu auf calacanis.com
in Soziale Netzwerke
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Veröffentlicht am 21. März 2006 um 14:55 Uhr von Mark Pohlmann
Worte, so rein wie Persil nie waschen wird: Google und Nike haben ein Online-Netzwerk für Fußballfans gegründet, die wollen daß das Spiel "schön" bleibt. (Wobei das Wort schön bereits im Original in Anführungsstrichen steht, was beweist, daß weder Google noch Nike wissen, was sie damit meinen.)
"Unter Joga.com können sich Fußballbegeisterte treffen, Erfahrungen austauschen oder sich etwa zu Fußballspielen verabreden. Nutzer sollen Webseiten erstellen, E-Mails versenden und anderen Zugriff auf eigene Fotos und Videoclips bieten können."
Wir sind gespannt auf die gemeinsame Interpretation des Wortes Community und darauf, wie stark zwei so konträre Marken als Gastgeber dieses Thema besetzen können. Wird Joga ein Erfolg, stehen wir vor der Renaissance der Foren und Communities unter der Flagge großer Marken.
Die deutsche Site der Community steht schon im Netz. Wie man allerdings reinkommt, weiß wohl so recht noch niemand. Aber das ist ja Googles altes Rezept: Erst drüber reden, dann lange eine Vorregistrierungsseite bewerben und schließlich solange Beta bleiben, bis selbst Microsoft ein Konkurrenzprodukt anbietet.
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Veröffentlicht am 17. März 2006 um 10:51 Uhr von Mark Pohlmann
Auch wenn es ihnen offensichtlich noch schwer fällt zu beschreiben, was sie eigentlich zu tun gedenken.
"People-Ready" heißt die neue "Vision" aus dem Hause Microsoft, vorgestellt von CEO Steve Ballmer. Unter dem Credo will Microsoft im Laufe des kommenden Jahres eine Reihe von innovativen Lösungen in aktuellen und neuen Bereichen auf den Markt bringen, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Um die Vision auch möglichst vielen näher zu bringen, will Microsoft 500 Millionen US-Dollar für Kommunikationsmaßnahmen in die Hand nehmen.
Quelle: golem.de
in Trends
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Veröffentlicht am 17. März 2006 um 9:27 Uhr von Mark Pohlmann
Hallo Herr Holzmüller,
danke für Ihren Hinweis, der auch der Frage dient, WORÜBER eigentlich ein Unternehmen mit seinen Kunden sprechen kann. Das noch junge Saftblog steht in der Tradtion vom Shopblogger oder dem Frosta-Blog, die seit geraumer Zeit zeigen, daß diese Frage zu ganz unterschiedlichen und äußerst spannenden Ergebnissen führt und so ganz nebenbei neue Zielgruppen erschließt: Multiplikatoren. Denn die Leser von Weblogs beeindrucken (noch) weniger durch Masse, sondern durch ihre Vernetzung.
Hallo Herr Pohlmann.
vielleicht für Sie bzw. dem Themenblog ganz interessant: Wir versuchen gerade mit Erfolg mehr Traffic auf das noch recht junge Saftblog zu schaffen. Das Saftblog ist das Firmenweblog der Kelterei Walther aus Arnsdorf bei Dresden.
Wie machen wir das? Wir schalten in der Online-Ausgabe der regionalen Zeitung, der Sächsischen Zeitung, PR-Anzeigen, deren Inhalt zunächst keinen Zusammenhang mit der Kelterei ergibt. Es sind Themen, von denen wir wissen, daß sie entweder neu, emotional, regional, bekannt und hochaktuell sind.
So haben wir aktuell noch bis Freitag, 12 Uhr, auf der Homepage der SZ-Online unten links eine nur wenige Zeilen umfassende PR-Anzeigen mit dem Titel „Aufruf für die Kollegen aus der DDR“. Das Thema erfüllt das Kriterium der Emotionalität und ist daher gut geeignet.
Vor wenigen Tagen hatten wir an gleicher Stelle das Thema Verkauf der städtischen Wohnungen plaziert. Dieses Thema erfüllte fast alle Kriterien, um den Leser der SZ-Online zum weiterlesen dann in unserem Saftblog zu bewegen. Auch der Dresdner Oberbürgermeister hat im Saftblog kommentiert.
Seither haben wir unsere Visits vervielfacht und selbst neue regionale Kunden gewonnen, die in unserem Online-Shop bestellt haben.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Gerne stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen nach Hamburg,
Jörg Holzmüller
Kelterei Walther GmbH & Co. KG
in Virales Marketing
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Veröffentlicht am 16. März 2006 um 10:36 Uhr von Mark Pohlmann
Zwei aktuelle Quellen, die zeigen, wie stark das Internet bei Jugendlichen bereits heute den Medien- und Kommunikationsalltag dominiert.
Nur in 33 Prozent der Familien mit Kindern unter zehn Jahren wird heute noch vorgelesen. In zwei Drittel der Familien gibt es keine Geschichten, Träume oder Phantasien mehr, die auf einem Printmedium fußen. Kinder werden heute geprägt von Babyphon, PC und Ipod. Über diese Medien bekommen sie Antworten und Kontakt, obwohl körperlich niemand da ist. Sollen die Jungen das später bei gedruckten Medien suchen? Die „Multi-Tasker”, wie man die jetzt heranwachsenden Generationen nennt, haben mehrere Kanäle auf einmal - alle elektronisch.
Markus Peichl, Journalist und Erfinder des Magazins Tempo, im FAZ-Interview
Die andere Quelle besagt, daß das Selbstdarstellungsportal myspace.com zu den 10 reichweitenstärksten Internetadressen der Welt gehört - also in unmittelbarem Umfeld der wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder die chinesische Nummer 1, Baido.
So, how did MySpace get so popular? Kids. MySpace has tapped into a previously ignored market -- a market much more active than previously assumed.
I think the lesson here is not to discount the kids. They will become the prime Internet demographic in the years to come and they will determine what's hot and what's not. Just like with soda, music and movies, the marketing dollars are more interested in my kids than me... and judging from MySpace, the marketers may be right. The kids are a major force on the Web.
in Soziale Netzwerke
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Veröffentlicht am 15. März 2006 um 12:16 Uhr von Mark Pohlmann
Das Gespräch mit dem Inhaber eines größeren Online-Anbieters drehte sich gestern um die Frage, ob Web 2.0 auch sein Geschäft berühren wird. Er ist seit vielen Jahren am Markt und führt das auch darauf zurück, daß er in dieser Zeit immer wieder die Prozesse und Produkte seiner Site verbessert und verschlankt hat. Sein Credo: Seine Kunden wollen nicht konfigurieren oder kommunizieren, sondern mit wenig Klicks zum Ziel. Marktforschung liefere seit vielen Jahren genau das, was wir PR-Frizzis ihm jetzt mit Web 2.0 vom Himmel versprächen. Und E-Mails würden bei ihm in 24 Stunden beantwortet. Alles andere sei Spaßprogramm für Minderheiten.
Ich habe vor wenigen Tagen geschrieben, Unternehmen, die nicht in Dialog treten, würden "hinweggefegt" werden. Stimmt das auch in Fällen wie diesem? Wahrscheinlich nicht. Wenn es nichts zu sagen gibt, ist alles andere nur hohles Gefasel. Das heißt aber nicht, daß nichts bedroht ist.
Was, wenn eine starke Marke wie, sagen wir: Apple, anfängt das gleiche wie mein Gesprächspartner anzubieten? Dann wird es vermutlich eng für ihn. Die Idee, seinen USP auf möglichst wenige Klicks zu bauen, ist zwar nicht falsch, aber auch leicht kopierbar.
Was also tun? Ich würde fragen, WARUM eigentlich es so wenig Bedarf am Dialog gibt. Denn für meinen Gesprächspartner ist sein Geschäft sehr wohl spannend und tiefgründig - schließlich ist "nichts spannender als Wirtschaft" - ganz gleich, in welchem Segment. Und man könnte sich sehr wohl überlegen, welche Bereiche davon auch den Kunden interessieren. Dabei geht es nicht darum, daß sich ALLE IMMER für ALLES begeistern müssen, sondern die richtigen: mal die Multiplikatoren, mal die Loyalen oder auch die Wankelmütigen. Je mehr diese von mir wissen, umso eindeutiger wird ihre Wahl des richtigen Anbieters sein.
All dies ist wiederum kaum in ein in sich geschlossenes Projekt zu gießen, sondern im Kern eine Frage der Mentalität und Bereitschaft zur Kommunikation. Mit Mafo ist das Problem nicht zu verhaften. Und wer sich zu lange den Bedürfnissen der Kunden verweigert, der wird hinwegge.... aber das hatten wir schon.
in Peer-to-Peer
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Veröffentlicht am 14. März 2006 um 15:33 Uhr von Mark Pohlmann
Mit dem K800i können Fotos direkt auf Blogger.com verewigt werden, der Weblog-Plattform von Google. Und so steht Sony Ericsson für den nächsten Großkonzern, der nicht verstanden hat, worum es bei Weblogs eigentlich geht: Offenheit nämlich. (...) Unvisionär und unvernetzt waren die Tage in Hannover, wo die Aussteller glauben, die Zukunft sei eine schnellere Version der gescheiterten Vergangenheit.
Thomas Knüwer von der CeBIT über den von den Austellern propagierten Sinn von Netzen und Vernetzung
in Web 2.0
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Veröffentlicht am 14. März 2006 um 14:31 Uhr von Mark Pohlmann
Die SinnerSchrader-PR unterstützt Stephan Uhrenbacher dabei, Qype am Markt einzuführen. Der Internetanbieter Qype kombiniert ab April lokale Suche und Social Network.
Stephan Uhrenbacher ist ein Internetprofi mit Gründergenen. Er hat in den späten 90ern für Gruner+Jahr das Reiseportal TravelChannel gegründet und damit bei dem Verlag das Thema E-Business etabliert, als andere sich noch zögerlich mit Online-Publishing beschäftigten. Wenig später ging er nach London, um für Lastminute.com den nordeuropäischen Markt zu betreuen. Als nächster Schritt kam Axel Springer, wo er die Neuausrichtung von Bild.de gestaltete und damit die berühmten vier Buchstaben auch im Internet zum Reichweitenkönig kürte. Als 2003 die Versandapotheke DocMorris die entscheidenden Prozesse gewann, war Stephan als COO dafür verantwortlich, dass das Unternehmen mit der Nachfrage mithalten und profitabel wachsen konnte. Nur folgerichtig erscheint da, daß er jetzt die Zukunft in vernetzten, einfachen, kollaborativen und offenen Anwendungen sieht oder kurz: bei Web 2.0. Sein Signal mit Qype heißt: Es passiert jetzt, es passiert hier.
Ich freue mich, daß wir gemeinsam die Kommunikation eines lernenden, zuhörenden und wachsenden Unternehmens gestalten werden.
Wer mehr wissen will, lese bis zum Launch die Qype Vibes, das Blog der Company.
in The Work
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Veröffentlicht am 13. März 2006 um 16:42 Uhr von Mark Pohlmann
Im Gegensatz zu den meisten Formen des Publizierens im Netz, vor allem zu den herkömmlichen Homepages klassischer Medien, haben Weblogs begriffen, dass das Internet ein Netz ist und dass man es am produktivsten benutzt, wenn man die Netz-Struktur ernst nimmt. Weblogs wollen keine Ziele sein, sondern Knoten, Passagen, die einen immer weiterleiten. Gleichzeitig findet ein interaktiver Prozess statt, denn jeder Weitergeleitete kann auch wieder andere weiterleiten, indem er sich am Bau der Passagen beteiligt.
Auszug aus einem
Interview von
Carolin Wiedemann mit
Peter Praschl, Journalist und Autor des Blogs
sofa. rites de passage.
in Bloggerei
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Veröffentlicht am 10. März 2006 um 14:56 Uhr von
Moritz Hunzinger, einzige schillernde Figur im ansonsten aseptischen PR-Umfeld, findet eine klare Definition seiner Dienstleistung: Er sei ein "wandelnder Informationsvorsprung". Großartig!
in PR 1.0
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Veröffentlicht am 9. März 2006 um 14:32 Uhr von
"Beta" ist seit Googles Beta-Arie (Maps, Base, Mail, alles beta) von einer technischen Zustandsbeschreibung zu einer Geisteshaltung für Web 2.0-Apologeten geworden.
Jüngstes Beispiel: Web.de hat heute seinen lokalen Suchdienst gestartet. Natürlich als Beta. Als würde damit etwas vom Glanze des Übervaters abstrahlen.
Allen, die da draußen an Ihrem großen Web-Auftritt schrauben, sei ein Artikel auf Techcrunch.com zur Exegese empfohlen: Don´t Blow Your Beta.
in Web 2.0
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Veröffentlicht am 9. März 2006 um 12:18 Uhr von
Nothing ages faster or more pathetically than ideas once meant to be futuristic.
in The Work
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Veröffentlicht am 8. März 2006 um 14:24 Uhr von
Via Basic Thinking: NY Times Wal-Mart Enlists Bloggers in P.R. Campaign:
Under
assault as never before, Wal-Mart is increasingly looking beyond the
mainstream media and working directly with bloggers, feeding them
exclusive nuggets of news, suggesting topics for postings and even
inviting them to visit its corporate headquarters. But the strategy
raises questions about what bloggers, who pride themselves on
independence, should disclose to readers. Wal-Mart, the nation’s
largest private employer, has been forthright with bloggers about the
origins of its communications, and the company and its public relations
firm, Edelman, say they do not compensate the bloggers. But some
bloggers have posted information from Wal-Mart, at times word for word,
without revealing where it came from.
Tja, und das kam dann raus, und der Ärger war groß. Merke: Blogger sind Multiplikatoren und als solche schwer berechenbar. Sogar das wortwörtliche Nachbeten vorproduzierter Botschaften liegt im Rahmen des Möglichen.
in Bloggerei
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Veröffentlicht am 8. März 2006 um 14:04 Uhr von
Mir aus der Seele spricht Stefan Niggemeier, Medienredakteur der FAZ-Sonntagszeitung (das Original schnell lesen, ist schon sechs Wochen alt):
Es
wird nicht damit getan sein, die neuen Kommunikationstechnologien als
schöne Attrappen in das eigene Angebot zu stellen. Einige Versuche von
Zeitungen, den Hype um Blogs nicht zu verpassen, sind Zeugen eines
großes Mißverständnisses. Das Neue an dieser Technik ist nicht, daß
Journalisten nun auch unter der modischen Rubrik „Blog” Artikel
schreiben können, die dann statt in der Zeitung im Internet erscheinen.
Neu ist die Möglichkeit, ungefiltert, mutig und schnell zu schreiben,
Nicht-Journalisten eine Stimme zu geben, in einen echten Dialog mit
Lesern einzutreten, auf andere Seiten zu verlinken und zu reagieren.
Die „Süddeutsche Zeitung” (um nur ein Beispiel zu nennen) nutzt diese
Möglichkeiten ungefähr so gut wie jemand, der in ein Flugzeug steigt,
um damit schön über die Autobahn zu rollen. Vierzehn Blogs hat die
„SZ”, die meisten Autoren schreiben einmal im Monat etwas rein und
ignorieren dann, was andere dazu schreiben. Das Medium, das dafür
besser geeignet wäre, ist schon erfunden und heißt „Buch”.
in Journalisten
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Veröffentlicht am 8. März 2006 um 11:22 Uhr von
Die FAZ berichtet über ein Londoner Treffen der "Online Publisher Association." Zwei Passagen seien hervorgehoben:
Journalisten, meint
Tim Glocer, Geschäftsführer von reuters, behielten ihre angestammte Rolle als „Filter und Herausgeber”,
nur seien sie auch „Vermittler von Handwerkszeug” und „Seeder of
Clouds” (Regenmacher), was soviel heißen soll, daß sie Licht ins Dunkel
oder den Nebel bringen, den das Internet bei aller
Primärinformationsleistung verbreitet. Dafür müsse man noch schneller
und besser als die User sein.
In dieser Aussage immerhin steckt das, was die Medien unausgesprochen am meisten ängstigt: Daß der kollektive Sinn für ihren Mehrwert verloren gehen könnte, wenn sich erst einmal Peer-to-Peer-Kommunikation durchsetzen sollte. Daß das keine Utopie ist, zeigt der koreanische Dienst OhmyNews.com.
OhmyNews basiert auf den Beiträgen von 40.000 lokalen „Citizen Reporters” und weiteren 600 internationale. Fünfzig
festangestellte Reporter sortieren die Infoflut. Bei OhmyNews ist Nachricht das,
„was die Leute denken”.
Die Sortierfunktion ist bislang sicher gut in den Händen professioneller Journalisten aufgehoben. Google News aber zeigt, daß Algorithmen ein heute schon brauchbares Substitut sind. Aus medialer Sicht hat Peer-to-Peer fatale Folgen. 40.000 Autoren schreiben nicht tausendfach über dieselben Themen, sondern über die eigenen. Im globalen Internet wird die Welt wieder zum Dorf.
in Medien 2.0
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Veröffentlicht am 7. März 2006 um 17:07 Uhr von
Foren sind die Schmuddelkinder der Kommunikation - sie sind unübersichtlich, spröde und irgendwie 20 Jahre der Zeit hinterher. Dabei sind sie derart erfolgreich, daß ihre Mißachtung einer Verweigerung der Realität gleichkommt.
So ein Beispiel ist Motor-Talk.de. Wer glaubt, es nicht kennen zu müssen, sollte wissen, daß hier aktuell 389.207 Autoren registriert sind, die in vier Jahren 8.167.963 Beiträge geschrieben haben. Heute Nachmittag gegen 17.00 Uhr waren 7.568 Personen im Forum - 3.927 Gäste, 3.641 registrierte Benutzer.
Das Geheimnis von Motor-Talk und all den anderen ist die für Außenstehende unfaßbar weitreichende Identifikation der Teilnehmer mit einem Produkt / Hobby / Thema: Wer hier über seine Sorgen, Wünsche und Erfahrungen schreibt, bekommt immer eine Antwort von Leuten, die ihn verstehen. Die Nutzer sind das, was andere nur vorgeben: Eine Gemeinschaft.
Auch wenn man es ihnen nicht ansieht: Foren wie Motor-Talk sind für nicht wenige zur zweiten Heimat geworden. Nicht selten haben ihre Mitglieder einige tausend Einträge auf dem Buckel. Sie ziehen mit ihrem Wissen Neulinge des Fachs an, erklären ihnen ihre Welt und erziehen so in kurzen Zyklen viele Generationen an neuen "Wissenden" heran, die die Sicht der Community in die Welt tragen. Zu entdecken ist diese Welt nur mit einer Lust am Produkt: an einem Auto, einer Modelleisenbahn oder eines bestimmten Fotoapparateherstellers. Für alle anderen ist diese Welt unsichtbar.
in Web 2.0
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Veröffentlicht am 2. März 2006 um 10:00 Uhr von
Ab sofort, und ab nächster Woche auch in neuem Design, berichtet der Themenblog über die Strategien im Umgang mit Peer-to-Peer-Kommunikation. Anders ausgedrückt: Eigentlich geht es um die Frage, wie Unternehmen das Zuhören lernen.
Und damit gehte es um nichts anderes als eine seit zehn Jahren avisierte Kulturrevolution. Was Web 1.0-Visionäre auch schon wollten, wird das Web 2.0 schaffen: Unternehmen, die nicht zuhören, die eine Kommunikation nur simulieren, werden hinweggefegt werden. Im digitalen Raum jedenfalls werden sie scheitern. Denn hier ist das Zuhören ein großer Teil genau jener Identifikation, die eine Marke zur Distinktion und damit zum Überleben braucht.
Geht es hier also um Weblogs? Ja, auch. Aber sie sind nur der Anfang, ein Ankündigung, daß das Ende der kommunikativen Komfortzone ("wir sprechen, du hörst zu") naht. Weblogs zeigen gleichsam die Grenzen dieses Corporate Publishing. Weblogs (jedenfalls gute) sind Personenportale (dieses auch). Die Freiheit zur Selbstvermarktung der Mitarbeiter muß ein Unternehmen leben, und dementsprechend rar sind die Referenzen. Und nicht alles, was sich Blog nennt, ist auch eines.
Der Themenblog wird den Blick weit über die Blogosphere dehnen. Interessant sind alle Projekte, in denen Unternehmen von einer Einwegkommunikation zum Dialog umschalten. Das Mittel heiligt den Zweck. Also werden wir Wikis, Communities, Online-Spiele, Mass Customization, Werbung und alles ansehen, von dem wir heute noch gar nicht wissen, daß wir uns morgen dafür begeistern werden. Ich bin gespannt.
Ich freue mich auf einen expansiven Markt, viele Praxisbeispiele und einen interessanten Diskurs. Dieser Text ist nur das erste Wetterleuchten. Richtig los geht es nächste Woche.
Herzlichen Gruß
Mark Pohlmann
in The Work
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