1 Wort ist alles.

Veröffentlicht am 30. April 2008 um 16:40 Uhr von Mark Pohlmann

Ich komme gerade von einem sehr schönen Erlebnis bei einem Kunden zurück, der seit langer Zeit plant, eine eigene Community aufzubauen, aber zwischen Hoffen und Bangen nicht den richtigen Weg findet. Die Aufgabe war, die Sinnstiftung dieser Community für das Unternehmen in einem Wort zu formulieren. Dieses Wort haben wir jetzt gefunden (ich werde es verraten, wenn die Community online geht). Und es hat gar nicht so lange gedauert - in insgesamt drei Meetings mit einer Länge von vielleicht zusammen 5 Stunden haben wir aus einer diffusen Gemengelage einen präzisen Mehrwert herausgearbeitet, der nicht nur ein helles Leuchten auf die Gesichter gezaubert hat, sondern alle folgenden Schritte bei Konzeption und Umsetzung um Lichtjahre beschleunigen wird. Denn jetzt weiß man, was man zu tun hat. Dieses eine Wort wahr werden zu lassen. Eine schöner, ein inspirierender Auftakt. Ich freue mich jetzt auf die Umsetzung.

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Weisheit. Zusammenhanglos.

Veröffentlicht am 29. April 2008 um 13:09 Uhr von Mark Pohlmann

Wer Zeit hat, verliert sie.

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Noch 16 Tage bis zur Next08

Veröffentlicht am 29. April 2008 um 12:26 Uhr von Mark Pohlmann

Derzeit sind wir alle voll eingespannt in die Organisation der nächsten Next08. Wir von Mavens Dialog kümmern uns um Programm und Referenten, deren Status so langsam als nahezu Vorfinal zu bezeichnen ist. Wer einen Blick werfen möchte: Hier entlang.

Das aber nur nebenbei. Was uns schier umhaut, ist die Resonanz beim Ticketverkauf. 16 Tage vor dem Event hat SinnerSchrader genau 750 Tickets verkauft - das ist ungefähr das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr. Wir werden also wahrscheinlich die Anzahl von 1.000 Gästen deutlich durchbrechen. Und durch die Kooperation mit MySpace und Hamburg@Work rechnen wir für die Party Abends mit rund 1.500 Teilnehmern. Das wird also nicht nur die beste, sondern auch die größte Next, die es je gab ;-)

Kleiner Hinweis: Der Ticketverkauf belohnt Frühbucher. Bis zum 30. April (das ist morgen!) kostet die Konferenz inkl. Party 590 Euro. Ab dem 1. Mai 790 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.). Tickets nur für die Party kosten 75 Euro (inkl. MwSt.).

Ich freue mich auf alle Teilnehmer & bis zum 15. Mai in Hamburg!

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Zahlenfutter Social Networks

Veröffentlicht am 29. April 2008 um 9:28 Uhr von Mark Pohlmann

Weltweit lesen 73 Prozent der Internet-Nutzer Blogs (66 Prozent waren es im Juni 2007) und für 48 Prozent gehören sie zum regelmäßigen wöchentlichen Medienkonsum. 83 Prozent haben sich bereits Video-Clips im Netz angesehen. 59 Prozent schauen sich wenigstens jede Woche einen Clip an. Auch die Nutzung von RSS steigt: von 15 Prozent auf 39 Prozent. Über 57 Prozent gehören weltweit bereits einer Community an. Hierzulande haben 55,4 Prozent schon Blogs gelesen (USA: 60, 3 Prozent, Frankreich 78 Prozent).
Die komplette Studie von Universal McCann gibt es hier als 80seitiges PDF.
(Quelle: offtherecord)

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Zu spät für Facebook?

Veröffentlicht am 28. April 2008 um 14:33 Uhr von Mark Pohlmann

Die ganze Welt im Facebook-Wahn. Die ganze Welt? Nein, ein kleines Ländchen widesetzt sich konsequent. Und dieses Zitat macht die ganze Bandbreite des Versäumnisses, rechtzeitig für nationale Präsenz zu sorgen, deutlich:

Für den Monat März gibt Nielsen keine konkreten Zahlen heraus, da die Nutzerzahlen (Anm.: von Facebook) zu gering sind, um statistisch saubere Hochrechnungen zu ermöglichen.
Denn auch wenn weltweit eine Viertel Milliarde Menschen bei Facebook registriert ist: Wer innerhalb seiner Landesgrenzen bleiben möchte, braucht keine Weltmarktführer.

Matt Cohler, VP von Facbook, hält übrigens eine von drei Keynotes auf der diesjährigen Next am 15. Mai 2008.

Mehr lesen beim Netzökonom Holger Schmidt.

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Die Macht der Vielen

Veröffentlicht am 22. April 2008 um 10:18 Uhr von Mark Pohlmann

Zur freundlichen Kenntnisnahme ein heute erschienener Artikel von Philip Faigle auf Zeit online über Empfehlungsmarketing, in dem auch das Mavens-Prinzip vorgestellt wird.

Täglich bewerten Millionen Menschen die Produkte von Unternehmen im Netz. Noch reagieren viele Firmen darauf mit Angst - langfristig könnten die Internetforen das Marketing revolutionieren. Mehr...

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Nokia und das Internet

Veröffentlicht am 21. April 2008 um 17:00 Uhr von Mark Pohlmann

Heute am Frühstückstisch habe ich in der FAZ von Holger Schmidt erfahren, dass Nokia am Internet der nächsten Generation arbeitet. Und für sich beansprucht, 2002 das erste Handy gebaut zu haben, das eigentlich ein Computer ist. Und sich quasi als Erfinder des mobilen Web ansieht. Das alles gipfelt in der Aussage, man bringe "das Internet zu den Menschen".

Wenn ich meine eigenen Erfahrungen mit Nokia Handies betrachte, staune ich ein wenig über die Selbstzufriedenheit des Herstellers. Nichts an einem Nokia ist selbsterklärend, was über das reine Speichern und Anrufen von Telefonnummern hinausgeht. Wenn ich wissen will, wie Software-Ingenieure in den 80ern und 90ern gedacht haben, muss ich mir nur die Dateistruktur meines Nokia ansehen. Mein letzter Versuch, Nokias Usability-Versprechen zu glauben, führte mich zum 460 Euro teuren "N810 Internet Tablet", das nun wiederum wirklich mein letzter Versuch war, das mobile Internet einem Handy von Nokia anzuvertrauen. Dass hinter den Nokias eigentlich Symbian als Plattform steckt, die wiederum seit vielen Jahren nicht wirklich weiterentwickelt wird, jedenfalls nicht nutzerfreundlicher wird, verschlimmert die Sache nur. Denn die Fremdsoftware beweist, dass Nokia sich nicht einmal selbst um die eigenen Belange kümmern mag. Für mich ist mein neuestes Nokia erstmal mein letztes. Denn auch das hat das Apple iPhone gezeigt: Wie wenig ein Marktführer an wirklichen Innovationen interessiert ist. Ich sage nur: Wann endlich schafft Nokia es mir vernünftig anzuzeigen, nicht DASS jemand angerufen hat, sondern WER angerufen hat. Sich jetzt zum Anführer einer Revolution zu stilisieren, die man seit Jahren verzögert, ist schon erstaunlich. Ich wünsche mir, Nokia würde das Web 2.0 wenigstens unfallfrei liefern können, bevor es von seiner Abschaffung und Auflösung in virtuellen Kartenwelten phantasiert.

Aber das nur nebenbei. Interessanter ist das Zitat, dass auch Nokia mit Mavens arbeitet. Also, jedenfalls weiß, wer ihre Mavens sind.

"Die Hälfte der Menschheit nutzt Mobiltelefone. Aber nur 200 Mio. Menschen, die so genannten Technologieführer, entscheiden, wie die Mobiltelefone der Zukunft aussehen. Was diese machen, werden in 5 Jahren alle machen", wird Nokia-Manager Anssi Vanjoki zitiert: "Wir kennen diese Technologieführer sehr gut. 100.000 davon haben uns die Erlaubnis gegeben, eine Software zu installieren, die uns Online-Zugriff gibt, was die Menschen mit ihren Telefonen machen."

Das Ergebnis der Betrachtungen lautet übrigens - laut Nokia: Die Menschen suchen Kontextinformationen. Frage: Und wie machen sie das aber nun mit einem Nokia?

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Veröffentlicht am 21. April 2008 um 16:53 Uhr von Mark Pohlmann

Sollte man häufiger machen. Destruktion ist die Geißel des Web 2.0.

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Chief Relationship Officer

Veröffentlicht am 17. April 2008 um 10:05 Uhr von Mark Pohlmann

In der aktuellen Adage wird ein neuer Posten verlangt: Chief Relationship Officer. Und in der Tat, den gibt es noch nicht, den braucht es, und den wird es in Zukunft so selbstverständlich geben wir es heute einen Cheftechniker und einen Chefmarketer gibt.

Bei der Position eines "CRO" geht es um eine durchgängige, bidirektionale Verwertungskette zwischen Kunde, Marketing und Werbeträger. Diese gibt es bislang noch nicht einmal in Gedankenspielen.

The role of the chief relationship officer should be to manage a series of relationships: between the website and the consumer, the website and the advertisers, and advertisers and consumers.

Der Autor des AdAge Artikels ist Ian Schafer, CEO einer amerikanischen Interactive-Agentur. Sein Artikel ist als offener Brief gestaltet und wendet sich in erster Linie an Social Networks. Aber er begründet auch, warum alle Marken über einen CRO nachdenken sollten:


Building relationships with consumers should be a fundamental part of every brand's strategy. As a social-networking website, you connect with people and you connect people to people. You can connect people with brands as well. But deep connections take time. A chief relationship officer must be responsible for making those connections a priority and for creating connection opportunities that can be monetized. And that means, as far as brands are concerned, throwing out the campaign-centric model in favor of one that is longer-term, more open-ended and provides greater opportunities to foster conversations, relationships, allegiances and ambassadorship.

Fakt ist, dass es in der Außenkommunikation für viele Unternehmen zunehmend zum Hindernis wird, niemanden dort draußen in Foren und sozialen Netzwerken im Einsatz zu haben. Wer hält Kontakt zu den vielfach unglaublich aktiven Multiplikatoren einer Marke, die immer wieder neu erklären, warum dieses Produkt besser als ein anderes ist, wer reagiert schnell auf einen billigen Schmähartikel in einem großen Netzwerk mit sachlich fundierter Argumentation, wer spricht die Blogger als wichtige Agenda-Setter an, und wer hilft letztlich der Werbeabteilung genauso wie den Plattformbetreibern, die richtigen Werbeformate und damit auch: funktionierende Erlösmodelle zu finden? Werbung, die eine auch wirklich eine beachtete Botschaft bereithält, die vor der kritischen und gut informierten Klientel im Internet standhält?

Die Beziehung zu einer Marke verlangt von einem Konsumenten viel stärkere Loyalität als je zuvor. Und das aus einem einfachen Grund: Die Auswahl ist soviel größer geworden. Wir alle können uns ständig neu aus einem gigantischen Überangebot entscheiden. Die meisten Kunden wollen das aber gar nicht. Aber sie wollen, dass die Marke dies honoriert.

Den ganzen Artikel lesen.

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Tag 1 mit Daylite

Veröffentlicht am 14. April 2008 um 9:27 Uhr von Mark Pohlmann

Auf dem Weg zu einem richtigen Unternehmen sind dezentral zu nutzende CRM-Tools unerläßlich. Behaupte ich jetzt einfach mal. Wir haben uns nach kurzer und streng subjektiver Suche für Daylite entschieden. Es löst u.a. Filemaker als Kontaktmanagementsoftware ab und glänzt vor allem mit einer gelungenen Integration von Mail und Calender auf dem Mac - man kann die gewohnten Programme weiterbenutzen und muss sich nicht auf dutzende proprietäre Clients einlassen. Am Freitag war die Schulung, heute ist der "1. Tag danach". Noch fühlt sich alles fein an.

Arbeitet bereits jemand mit diesem System? Wie sind die Erfahrungen?

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2.000,00 Euro

Veröffentlicht am 14. April 2008 um 9:12 Uhr von Mark Pohlmann

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2.000,00 Euro - das ist für die Inhaberin eines kleinen Goldschmiedeladens in Hamburg-Ottensen (Achtung, der Laden existiert heute nur noch in ihrem Wohnzimmer) der Mindestwert eines von mir geschriebenen Beitrages auf Qype. Eine ehemalige Kollegin stieß bei ihrer Recherche nach einem Juwelier auf diese Bewertung und hat daraufhin Kontakt mit ihr aufgenommen. Letzten Freitag hat diese Ex-Kollegin mir mit dem Strahlen einer baldigen Braut erzählt, wie zufrieden sie mit dem Ergebnis ist. Und sich bei mir für den guten Tipp bedankt. Auf diese Art und Weise werden täglich Millionenwerte bewegt. Nur sehen kann man es nicht. Aber es ist da. Und es funktioniert.

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"The News Will Find Me"

Veröffentlicht am 3. April 2008 um 15:01 Uhr von Mark Pohlmann

Ein Zitat aus einem Artikel der New York Times über das Informationsverhalten junger Menschen erreicht derzeit Popularität in der digitalen Welt:

"If the news is that important, it will find me."

Hiermit ist der erste Informationsgesetz der digitalen Generation erstellt: Was wichtig ist und was nicht, entscheidet meine Leitgruppe und kein offizielles Organ mehr wie die Tagesschau. Informationen werden nicht mehr konsumiert, sondern erlebt. Das Erlebnis wiederum ist gruppenbildend: Du gehörst dazu, wenn dich das gleiche interessiert.

Im ersten Moment hört sich dies an wie ein Horrorszenario: So wird man den Zugang zu den meisten Themen, die zwar wichtig sind, aber nicht attraktiv genug, wahrscheinlich in Zukunft verlieren. Auf der anderen Seite werden Modethemen aufgebläht, weil sie unterhaltsam sind und die Gemüter erregen. Auch darf befürchtet werden, dass ein irgendwie annähernd gleicher Wissensstand zu einigen Grundthemen der Gesellschaft fortan nicht mehr ansatzweise bestehen wird. Denn relevant ist ja nur, was zu mir in Bezug steht. Da jeder woanders steht, verliert sich das Gemeinsame rasant und zerfällt in Kleinstgruppen, oder man könnte auch sagen: Sippschaften.

In dem NYT-Artikel ist dieser Trend allerdings nicht ganz so negativ wie befürchtet. Festgemacht wird dies an einem fünfminütigen Obama-Video, das als Antwort auf eine Grundsatzrede von Bush von den klassischen Medien nur dürre Beachtung fand, sich aber über Youtube, Blogs und Networks schnell verbreitete und letztlich Millionen erreichte.

Das ist es, worauf die digitale Generation wartet: Dass eine Information, eine Botschaft nach oben gespült wird, so dass man nur noch auf die großen Plattformen wie Facebook, Digg oder YouTube geht und sich die Sahne abschöpfen kann. "Bevor ich mir etwas ansehe, was ich nicht kenne, schaue ich nur das, was viele Menschen schon für gut befunden haben".

Das ist die darwinistische Seite der Schwarmintelligenz: Gut ist, was einen Selektionsprozess übersteht, an dem nicht mehr einige wenige, sondern Hunderte oder besser, Tausende, involviert sind.

Doch diese immer wieder eruptiv auftauchenden Massenphänomene sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist das Phänomen, sich inspirieren zu lassen von Bekannten. In der digitalen Welt ist jeder nur eine Schnittstelle, Filter und Katalysator zugleich. Je vernetzter jemand ist, umso häufiger wird er auf Nachrichten hingewiesen und umso besser leitet er diese an Dritte weiter.

"There are lots of times where I'll read an interesting story online and send the U.R.L. to 10 friends," said Lauren Wolfe, 25, the president of College Democrats of America. "I'd rather read an e-mail from a friend with an attached story than search through a newspaper to find the story."

Es ist wie immer, wenn es um Netzwerke geht. Es ist der Link, der den Unterschied macht, der eine Qualität schafft, die es vor dem Internet nicht gab. Intelligente Netzwerke sind nach außen offen und holen sich ständig relevante Informationen ein. Eine Person hat zehn Quellen, hundert haben tausende. Diese wirklich vernetzten Netzwerke sind intelligenter als jeder, der es alleine versucht. Wer sich einmal derart inspirieren lassen möchte, sollte sich einfach die sog. "Tweets" (also: Kurzbeiträge") viel gelesener Autoren auf Twitter.com abonnieren. Er wird staunen, wie oft er auf interessante Beiträge stößt, die, nur wenige Stunden alt, schnell die Runde machen. Auch den Hinweis auf den NYT-Artikel habe ich über Twitter erhalten, von Steve Rubel, der übrigens auch auf der Next08 am 15. Mai über dieses Thema referieren wird.

Auf der Verliererseite stehen Menschen in schwachen und kleinen, oder vielleicht ganz ohne Netzwerke. Sie werden in Zukunft noch stärker von Informationsflüssen ausgegrenzt sein, als sie das heute schon sind - entweder, weil sie über das Stadium von Gewalt- und Sexvideos als Stimulanz nicht hinauskommen, oder weil sie zu einseitigen, zu deterministischen Gruppen angehören.

Massenmedien jedenfalls, so die NYT, profitieren von dem Trend, dass Reichweite vor allem dann entsteht, wenn Leser darüber bloggen oder anderweitig berichten. Viele Beiträge erreichen erst im Web ungeahnte Abrufzahlen. CNN-Videos aus dem US-Wahlkampf, auf Youtube und Facebook plaziert, erreichen Millionen Zuschauer, wobei die Zugriffszahlen über Wochen konstant, manchmal sogar erst spät stark steigend sind. Ein anderes Obama-Video von CNN wurde auf diese Weise 3,4 Mio. mal angesehen - von einer ausschließlich junge Zielgruppe wohlgemerkt. Hunderttausende suchen nach dem Ansehen des Videos die Website von CNN auf, um mehr zu erfahren.

Und: jedes gute Video ist Rohmaterial für neue Impulse, da ständig Nutzer kreative Bearbeitungen oder sonstige Weiterentwicklungen damit anstellen. So ist aus den Reden von Obama ein ganzes Musical entstanden: "Yes, we Can". Angesehen wurde es seit seinem Launch am 5. Februar 2008 17 Mio. mal. Wer weiß, wessen dröge Politiker- und Wirtschaftskarriere auf derartige Weiste noch zu spätem Ruhm auf fremder Bühne führen wird. Der Ex-Poliker Ronald Schill zeigt, wie man auf YouTube nach oben kommt. Jedes Land hat wohl seine YouTube-Stars, die es verdient.

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