Netzwerke bestehen aus Kontakten

Veröffentlicht am 30. Mai 2008 um 12:30 Uhr von Mark Pohlmann

Manchmal sind die Sachen so einfach, dass man sie auch sofort aus den Augen verliert. Beim Nachdenken, Angsthaben und zaghaftem Herauszögern darüber, wie sich Werbung in Gesprächsumfeldern entwickelt (andere nennen das Web 2.0, Communities oder sonstwie), gerät ein Punkt immer sofort aus dem Fokus: Hier stellen sich Menschen dar, hier werden sie sichtbar. Unternehmen können versuchen, ihre Produkte wie Personen aussehen zu lassen, es bleiben doch stumme Dinge. Aber Menschen können für Produkte stehen: Mitarbeiter genauso wie Kunden.

Warum eigentlich versteht sich niemand in den Markenhochburgen auf die ganz simple Vernetzung? Es ist ganz einfach, ja, nicht nur das, es ist schlichtweg trivial: Ich erzähle, was mich interessiert und höre zu, was andere zu sagen haben. Die, denen ich zuhöre, nehme ich zu meinen Kontakten auf. Wer das bei ein paar hundert Menschen macht, ist plötzlich selbst zu Hunderten verdrahtet, weil eben nichts interessanter ist als ein anderer Mensch, der mir zuhört.

Es gibt Menschen, die fast ausschließlich über dieses Verfahren ganze Unternehmen am Markt einführen. Das Lustige ist aber: Das kann wirklich jeder, und: es funktioniert, wie Loic Le Meur beweist. Sein Vertriebskanal für den Videodienst Seesmic sind seine Online-Kontakte, die über jeden seiner Schritte informiert sind und ihm einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil einbringen. Wer Seesmic schlagen will, muss vernetzer als Loic sein. So einfach ist das Leben manchmal.
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Web 2.0 kein Business-Modell?

Veröffentlicht am 28. Mai 2008 um 12:14 Uhr von Mark Pohlmann

„The web 2.0 architecture is not necessarily a revenue opportunity. This is not where the money is."

Wer das (der FAZ gegenüber) sagt, ist kein geringerer als Google-Vorstand Eric Schmidt. Wer sollte besser einschätzen können, womit das Geld im Internet zu verdienen ist. Für ihn ist es nicht das soziale, sondern das mobile Internet. Ihm geht es also um die Übertragung dessen, was wir heute auf den PCs haben, auf einen noch viel kleineren Monitor, was wiederum zu anderen Inhalten und Gewohnheiten führt.

Einerseits möchte ich Schmidt unbedingt recht geben. Ja, das Internet wird mobil. Und ja, Klicks im Social Web lassen sich nur ganz schwer monetarisieren.

Aber: DAS ist genau der Grund, warum Communities & Co so erfolgreich sind! Weil sie hier noch weitestgehend verschont bleiben von der allumfassenden Kommerzialisierung. Das ist auch das ganze Geheimnis hinter StudiVZ: Hier ist unfassbar viel unfassbar irrelevanter Inhalt versammelt, der in der Mehrzahl gerade einmal zwei, drei Personen interessieren sollte. Wie die erste Studentenbude auch ist StudiVZ ein Ort, an dem sich Heranwachsende ohne lästige Kontrolle gehen lassen. (Ob sie sich später mal für den ganzen Schwachsinn schämen werden oder es gar bereuen, steht auf einem anderen Blatt. Das Risiko, später den Tag zu verwünschen, als man sich so schön schräg auf StudiVZ präsentiert hat, ist wiederum sicher auch dem Erfolg der Plattform dienlich. No risk, no fun.)

Zurück zu den Geschäftsmodellen. Die Next08 hat es bei den meisten Startup-Präsentation wieder einmal gezeigt: Das Web 2.0 hat gar keine Geschäftsmodelle, außer vielleicht die vage Hoffnung auf Werbeströme.

Jetzt kommt das Andererseits: Das heißt noch lange nicht, dass sich kein Geschäft mit dem Sozialen Netz betreiben ließe. Die eigentliche Wertschöpfung von Communities, Foren und Blogs ist, dass sie einen digitalen Aufenthaltsraum schafffe, den es vorher nicht gab. Es ist wie eine Strandparty. Sie ist eben auch kein Geschäftsmodell, kann aber sehr wohl geschäftlich genutzt werden. Zum Beispiel, um Getränke zu verkaufen oder gute Kontakte zu knüpfen, die woanders monetarisiert werden. "Klick mich, kauf mich!" will aber eben niemand hören auf einer Party.

Es ist doch eigentlich ganz einfach: Digitale Gruppen bündeln einen großen Teil der Aufmerksamkeit, die Menschen im Internet verbringen. Wer diese Zielgruppen will, muss hierein. Marken folgen ihren Kunden, das war schon immer so. Erst als die Marken die richtigen Formate für das Fernsehen gefunden hatten, und das hat Jahrzehnte gedauert, wurde die Glotze zum Geschäftsmodell, das die Privaten gebar. Auch im Internet haben Marken gar keine andere Chance, als sich mit den Interessen und dem Verhalten ihrer Kunden auseinanderzusetzen und die richtigen Formate zu finden. Nur müssen sie eben endlich auch verstehen, dass ihre Standardwerkzeuge nicht mehr funktionieren. Wenn das Alte nicht geht, aber das Neue noch nicht steht, befindet man sich in einer Phase der Transformation, deren Ausgang noch unsicher ist.

Freuen wir uns darauf, Pioniere einer neuen Epoche zu sein, die vom Mitmachen lebt. Kunden können ab sofort zeigen, dass sie Marken mögen und welche dies sind. Marken gehören zu den am häufigsten gesuchten Worten im Internet, überall sind sie Gesprächsthema. Nur sie selbst nehmen nicht teil!

Dabei ist es ganz einfach, wie Marken wie IBM mit Männern wie Luis Suarez beweisen. Ein IBMer, der in Projektteams arbeitet, aber auf Mails verzichtet? Auf seinem Blog berichtet er darüber. Und auf der Next spricht er darüber. Und ich kann versprechen, dass Luis auf der Next und im Blog mehr für das Image von IBM getan hat als eine große Kampagne jemals vermocht hätte. Weil hier reale Personen für das Ganze, für eine Idee stehen. Weil sie ansprechbar sind, einzigartig und meist auch noch sehr viel sympathischer als diese ganze artifizielle Instant-Information, auf die sich Marken bislang verstehen.

Liebe Marken, wie Mitarbeiter wie Luis Suarez die beste Werbung für euch sind, können dies auch eure Kunden sein: Laßt sie teilhaben, laßt sie für euch stehen, laßt sie für euch sprechen. Und die Sympathien werden auf eurer Seite sein. Eure Aufgabe ist für ein optimales Umfeld zu sorgen, in dem diese Kunden sich und damit euch präsentieren können.

Und wer es schafft, über seine Kunden ins Gespräch mit neuen Kundengruppen zu kommen, für den wird, um auf Schmidt zurückzukommen, das Web 2.0 zum Geschäftsmodell: Markenwert durch Loyalität und Aufmerksamkeit. Vielleicht die härtesten Währungen, die es für ein Unternehmen überhaupt gibt.

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Und - wie bin ich?

Veröffentlicht am 26. Mai 2008 um 17:38 Uhr von Mark Pohlmann

Seinen Namen selbst zu googlen macht ja bekanntlich blind. Außerdem findet man immer zuviel. Wer braucht schon 6.900 Treffer, wieviel davon ist wirkllich verwertbar? Längst säuft auch Google im Datenmeer hoffnungslos ab.

Neue Suchmaschinen konzentrieren sich auf Teilbereiche mit ungleich präziseren Ergebnislisten. yasni ist so eine Personensuchmaschine, die schon einen sehr guten Überblick über eine einzelne Person geben kann. Unter meinem Namen finden sich Bilder, Websites, Blogbeiträge, Kommentare und sonstige Splitter aus den letzten Jahren. Menge und Genauigkeit sind ausreichend hoch, alles ist klar gegliedert und im Ergebnis für einen ersten Eindruck zu einer Person überraschend informativ. Schon lange hat mich ein ein neuer Dienst nicht mehr beim ersten Besuch so beeindruckt wie dieser. Deswegen, liebe Bewerber und eure Reputation-Manager, aufgepasst: Wer in Personensuchdiensten wie diesem heute schon keine gute Figur macht, darf sich bald ganz andere Sorgen machen. Alle, die sich so toll fühlen wie sie auch tatsächlich sind, können sich hier allerdings ihre tägliche Ration Ego-Bestätigung einholen.

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Sind Autofahrer die besseren Tester? carmondo will es wissen

Veröffentlicht am 23. Mai 2008 um 9:09 Uhr von Mark Pohlmann

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"Alle, die neben dem Testen und Erfahrungsberichte-Schreiben auch Interesse an einer "richtigen" redaktionellen Zusammenarbeit haben, steht ab Samstag die neue Testredaktion von carmondo offen.

Kernidee der carmondo Testredaktion ist, gemeinsam einen einzigen Bericht zu jedem Auto zu schreiben. Nicht nur jeder für sich, sondern alle zusammen. Was ist die Summe unserer Eindrücke? Und dabei weniger die Zahlen als die ganz eigene Alltagstauglichkeit im Blick haben. Subjektivität ist also nicht nur ausdrücklich erwünscht, sondern Pflicht!"

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Next08. Die Zusammenfassung

Veröffentlicht am 19. Mai 2008 um 11:47 Uhr von Mark Pohlmann

1 Jahr Vorbereitung für 10 Stunden Programm und 8 Stunden Party: In der Summe sind wir alle erschöpft, aber glücklich. Beispielsweise darüber, dass der Veranstaltungsort den Anforderungen standhielt (auch wenn wir Akustikprobleme in den Panels 2 und 3 hatten. Aber unsere Sorge, dass es gerade in den Vortragsräumen und Gängen schlicht zu eng werden könnte, hat sich nicht bestätigt.) Glücklich sind wir auch darüber, dass der Elevator Pitch und der Start-up-Track so gut angenommen wurden. Ein ähnlicher Versuch ein Jahr zuvor hatte noch nicht so hingehauen - uns fehlte da schlicht noch die Nachfrage der Start-ups.

Wir glauben, wirklich viele der derzeit wichtigsten Persönlichkeiten der Internetwirtschaft versammelt zu haben - stellvertretend hierfür möchte ich die Keynotes von Geraldine Wilson / Yahoo, Mike Jennings / Google und Matt Cohler / Facebook nennen. Gleichzeitig freut uns, dass immer mehr Unternehmen ihre Launches gezielt zur Next terminieren. Die Handy-Plattform Android und das neue Plazes hatten hier ihre ersten Auftritte. Greenpeace hat seine Online-Strategie gelüftet, Stockflock ist online gegangen, das Brand Science Institute hat eine Studie publiziert, cellity, Amiando, ActiveGate und DocInsider haben neue Funktionen gezeigt. Und wir sind glücklich, eine ganze Reihe neuer und namhafter Sponsoren überzeugt zu haben, allen voran Google, IBM, MySpace, CoreMedia und Hamburg@Work.

Der wichtigste Erfolgsindikator ist aber immer noch die Nachfrage bei den Tickets. Hier haben wir erstmals die 1.000-Grenze überschritten: Insgesamt besuchten 1.300 Teilnehmer die Next. 2006 waren es 500, letztes Jahr 800.

Das war die beste Next, die es je gab!

An dieser Stelle ein ganz großes Danke an alle, die dabei waren, ganz gleich ob als Gast oder Referent, und die die Next08 tatsächlich zu dem gemacht haben, was es war: ein großer Treffpunkt der Internetwirtschaft, eine lebendige Schnittstelle zwischen innovativem Markt zum Massenmarkt, zwischen Ideen und Kapital, zwischen alter und neuer Welt. Und das erstmals nicht nur national, sondern auch international. Und danke auch nochmal an SinnerSchrader als Veranstalter (für den ich jetzt das dritte mal das Programm der Next betreue, das erste mal dabei als Dienstleister von außen) - namentlich an Matthias Schrader. Dafür, dass er jedes Jahr wieder neu an die Idee der Next Conference glaubt. Und jetzt schon das dritte Jahr in Folge dem Team die Freiheit gibt, eine wirklich eigenständige, über die Grenzen unserer eigenen Branche sichtbare Konferenz aufzubauen.

Dennoch: Die Next bleibt ein Prozess.

Wir haben als Zehnjahresfeier von SinnerSchrader vor drei Jahren angefangen, und sind seitdem intensiv mit der Professionalisierung dieses Events beschäftigt. Wer uns kennt, weiß, dass wir zwar glücklich sind, aber keinesfalls wunschlos. Wir wollen in den nächsten Jahren aufschließen zu den internationalen Top-Acts der Internetszene, und da geht unser Blick nach Stockholm und Paris, nach San Francisco und Amsterdam. Und da ist noch ein bisschen Luft für uns. Aber wir arbeiten daran, dass diese dünner wird ;-)

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Next08: Werbung in Netzwerken ist Neuland

Veröffentlicht am 19. Mai 2008 um 11:41 Uhr von Mark Pohlmann

Kaum schöner als Holger Schmidt in seinem Next08-Portrait über MySpace hätte man auch die Gründungsidee von Mavens Dialog beschreiben können. Und danke, Joel Berger, für die deutlichen Worte!


Obwohl schon 20 Prozent der Online-Zeit in soziale Netzwerke fließen, sind im vergangenen Jahr weniger als 1 Prozent der Online-Werbudgets in die Taschen von StudiVZ, MySpace und Co. geflossen. Ein Grund: Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Jupiter Research verstehen 85 Prozent der werbetreibenden Unternehmen bisher nicht, dass Werbung in sozialen Netzwerken grundsätzlich anders funktioniert als sonst im Internet. "In Online-Kampagnen in sozialen Netzwerken entsteht immer ein Dialog zwischen dem Werbetreibenden und seiner Zielgruppe. Das kann verschiedene Formen haben: ein tatsächlicher Dialog, ein Wettbewerb oder ein Gewinnspiel. Auf jeden Fall geht es darum, eine Interaktion, eine Einbindung oder eine Begegnung mit der Marke herzustellen", sagte Joel Berger, Deutschland-Chef von MySpace, am Rande der Internetkonferenz "next08" in Hanburg.
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Wir sind nicht hier.

Veröffentlicht am 14. Mai 2008 um 17:31 Uhr von Mark Pohlmann

Sondern auf dem großartigsten Internetkongress, den dieses Land zu bieten hat. Wir sehen uns hoffentlich!

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Dieses Twitterdings...

Veröffentlicht am 9. Mai 2008 um 13:05 Uhr von Mark Pohlmann

Nachdem wohl fast alles erfunden ist, was man mit gedruckten Buchstaben machen kann, sind jetzt die digitalen dran. Im kurzen Takt poppen ständig neue Formate auf. Nach Pager, SMS, Mail, Instant Messanger, Website, Forum, Chat, Skype und Community ist jetzt die öffentliche SMS dran, kurz: Twitter. Dank mühseliger Überredungen versuchen jetzt sogar meine beiden Kolleginnen als Yetine und AnnaSophie, sich für dieses wahrscheinlich vollkommen sinnlose Tool zu begeistern. Diese hält sich aber noch in erkennbar engen Grenzen.

Warum aber dann nutzen täglich mehrere Millionen Menschen diese auf 140 Zeichen begrenzten Signale an die Außenwelt? Man versteht es nicht, wenn man nur von draußen draufschaut. Aber vielleicht lohnt es sich ja, sie verstehen zu lernen. Eine Hand reicht jetzt Nico Lumma in seinen "Twitterdings", einem Blog, der sich intensiv mit dem Phänomen beschäftigt und wahrscheinlich gleichzeitig auch als Liebeserklärung gilt (Unterzeile: "140 Zeichen für ein Halleluja!")

Warum ich twittere und es anderen auch rate? Weil es ein schöner Weg ist, täglich neu fast 200 Menschen auf unkomplizierte wie unaufdringliche Weise zu erklären, was mich bewegt. Weil es zeigt, wie Gruppen funktionieren. Weil ich auf viele interessante, kurzweilige oder auch unsinnige Gedanken, Links oder Fakten stoße. Weil meine Peer-Group twittert. Weil ich nur durchs Selbstprobieren erspüren kann, warum es andere fasziniert.

Wenn ich aber ehrlich bin: Dieser Blog bedeutet mir mehr als meinTwitterfeed. Es macht zwar Spaß, bei dem ein oder anderen Trend mitzumachen, gerade, wenn er so schön kurzweilig ist. Aber wenn es fundiert sein soll, wenn ich reflektieren will (so wie jetzt), greife ich zum Blogbeitrag. Das würde ich mir übrigens auch von dem ein oder anderen Twitter-Fan wünschen, der ob seiner Schwärmerei seinen oft viel substantielleren Blog sträflich vernachlässigt. (Wie begrüßen sich zwei Twitter-Fans? "Ich will wieder mehr bloggen")

Wer kurzlebige Trends lieber an sich vorbeiziehen lassen möchte und darauf wartet, dass sich Formate verfestigen, darf gerne zögern, auf den Twitter-Zug aufzusteigen. Noch ist es nur ein harter Kern von Echtzeit-Enthusiasten, der mitfährt. Aber was hat denn schon Bestand? Ich glaube auch nicht mehr an die E-Mail. Diesen Abgesang hatte ich aber schon mal gesungen, und zwar hier.

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Breakthrough

Veröffentlicht am 8. Mai 2008 um 12:18 Uhr von Mark Pohlmann

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Noch sieben Tage ... und wir freuen uns auf jeden einzelnen dieser 1001.

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8,6 Mio. Deutsche in sozialen Netzwerken

Veröffentlicht am 6. Mai 2008 um 10:51 Uhr von Mark Pohlmann

8,6 Mio Deutsche sind mittlerweile Mitglieder in einem Social Network á la MySpace, StudiVZ und Co, sagt die MaFo Datamonitor. Deutschland liegt in Europa damit hinter Großbritannien (9,6 Mio) und Frankreich (8,9 Mio). Insgesamt existieren 41,7 Mio Accounts in Web-Netzwerken. Bis 2012 wird die Mitgliederzahl der Online-Communitys in Deutschland auf 21,7 Mio geschätzt, in Europa auf 107 Mio. Derzeit nutzen Netzwerke noch eher die Jungen, aber der Anteil der Älteren nimmt laut Datamonitor zu.

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