Freitag, 30. Juli 2010
  • The Next Big Thing

    Die Revolution der Märkte heißt: Zuhören. Die Macher von MAVENS Empfehlungsmarketing, Mark Pohlmann und Anna Friedrich, berichten an dieser Stelle über Unternehmen, die ihren Kunden zuhören, bevor sie selbst reden.
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Zuviel Social Networking schadet der Gesundheit

Die Welt der “Hyperconnected” lebt gefährlich. Bei zu extremer Nutzung machen die sozialen Plattformen krank, so die britische Studie Well connected? The biological implications of ’social networking (PDF). Twitter, MySpace, Facebook und Co. ersetzen bei vielen Nutzern reale soziale Kontakte und die Isolation wirkt sich negativ auf ihre Gesundheit aus.

Dr. Aric Sigman, Autor der in dem britischen Magazin “Biologist” veröffentlichten Untersuchung, sieht es als äußerst kritisch an, dass soziale Netzwerke mehr und mehr wirkliche Interaktionen ersetzen. Der Trend

…ermutigt uns, soziale Netzwerke aus unserem nicht-virtuellen Umfeld zu ignorieren. … Die Zeit, die wir damit verbringen, uns elektronisch zu sozialisieren grenzt uns von unseren physischen Netzwerken ab.

In seiner Studie erklärt er, warum sich die soziale Konnektivität sowohl objektiv als auch subjektiv in direkter Verbindung mit physiologischen Faktoren steht. So macht die Einsamkeit der Netzwerker nach seinen Ausführungen empfänglicher für Demenz, Herzkrankheiten oder Diabetes.

Das heißt also, Leute auf sozialen Netzwerken sind nicht nur Freaks, sondern kranke Freaks? Und ab wann genau ist es “zu viel”? Der Vorschlag von The Register ist gar nicht verkehrt:

In other words, skip that next Tweet, postpone polishing your LinkedIn profile, put off updating your Facebook status, and go hug someone. You’ll live longer.

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2 Reaktionen zu “Zuviel Social Networking schadet der Gesundheit”

  1. Zuviel Social Networking schadet der Gesundheit | schwarzdesign blog
    Am 26. Februar 2009 um 09:43 Uhr

    [...] (Zum Originalbeitrag von Themenblog.) By Oliver Schwarz Posted in Marketing, Web/Design You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed. « Vanity Fair ist nicht mehr [...]

  2. nilsn
    Am 27. Februar 2009 um 10:18 Uhr

    Als Gegenstück wäre auch interessant, wie viele “Real Life” Verabredung durch Communties dazukommen, die sonst nicht hätten stattgefunden. Gibt bestimmt nicht wenige, die abends vor dem Rechner sitzen und so erst von den Aktivitäten der Anderen erfahren.

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Zuviel Social Networking schadet der Gesundheit

Die Welt der “Hyperconnected” lebt gefährlich. Bei zu extremer Nutzung machen die sozialen Plattformen, so die britische Studie Well connected? The biological implications of ’social networking (PDF), krank. Twitter, MySpace, Facebook und Co. ersetzen bei vielen Nutzern reale soziale Kontakte und die Isolation wirkt sich auf ihre Gesundheit aus.

Dr. Aric Sigman, Autor der in dem britischen Magazin Biologist veröffentlichten Untersuchung, sieht es als äußerst kritisch an, dass soziale Netzwerke mehr und mehr wirkliche Interaktionen ersetzen. Der Trend

…ermutigt uns, soziale Netzwerke aus unserem nicht-virtuellen Umfeld zu ignorieren. … Die Zeit, die wir damit verbringen, uns elektronisch zu sozialisieren grenzt uns von unseren physischen Netzwerken ab.

In seiner Studie erklärt er, warum die soziale Verbindung sowohl objektiv als auch subjektiv sich direkt auf physiologische Faktoren auswirkt, die Krankheit und Sterblichkeit beeinflussen. So macht die Einsamkeit der Netzwerker nach seinen Ausführungen empfänglicher für Demenz, Herzkrankheiten oder Diabetes.

Das heißt also, Leute auf sozialen Netzwerken sind nicht nur Freaks, sondern kranke Freaks? Und ab wann genau ist es “zu viel”? Der Vorschlag von The Register ist gar nicht verkehrt:

In other words, skip that next Tweet, postpone polishing your LinkedIn profile, put off updating your Facebook status, and go hug someone. You’ll live longer.

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