Massenkommunikation ist keine PR

Veröffentlicht am 01. Juni 2012 von Anna Friedrich

Masse statt klasse, darauf legt zwar keine Agentur wert. Dennoch gibt es wenige wirklich akribisch gepflegte Datenbanken, die beim Aussand einer Pressemittelung ausschließlich relevante Journalisten adressieren. Doch genau hier liegt die Kunst der PR, eine “mediale” Selektion vorzunehmen. Dafür gibt es mindestens drei Pflichtteile, die jeder PRler täglich erledigen sollte: die Medien und damit die Erwähnungen der Kunden und der Themen beobachten; Veröffentlichungen von Journalisten lesen, die sich mit den eigenen Themen befassen und den regen Kontakt pflegen zu den entsprechenden Key-Personen.

 

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