Veröffentlicht am
15. Dezember 2009
von
Anna Friedrich
Social Networks, insbesondere Facebook, sind nicht nur bei älteren Nutzern beliebt, wie eine Studie von Anderson Analytics berichtet. Unter US-College Studenten ist der Coolness-Faktor von Facebook als Social Network nicht zu toppen.
Aber auch als Lieblings-Website macht es deutlich vor dem Such-Giganten das rennen: Facebook wird mit 27,4 Prozent deutlich gegenüber Google (6,3 Prozent) bevorzugt.
Managing Director Tom H.C. Anderson sagt zur Befragung der rund 1000 Studenten aus der Generation “GenX2Z”:
Diese Coolness scheint zudem eine Rolle zu spielen, wenn es um den Umgang mit Datenschutz auf Facebook und Co. geht: Eine Untersuchung von Sophos Australien belegt, dass über die Hälfte aller Facebook-User blind jede Freundschaftsanfrage bestätigt.
Interessant ist außerdem, wie die Studenten sich online zu Produkten informieren: Sie nutzen dazu nicht nur Websites (80 bzw. 76 Prozent), sondern auch soziale Netzwerke (58 bzw. 44 Prozent). Besonders auffällig ist hier, dass die befragten Frauen sich insgesamt intensiver mit Produktinformationen auseinander setzen.
Dass Nutzermeinungen aus dem Netz den Kauf eines Produktes bestimmen, belegt auch die aktuelle Umfrage von Fittkau & Maaß. Die Online-Marktforscher berichten, dass von den 120.000 Befragten 48,9 Prozent sich anhand einer Rezensionen zun Kauf eines Proudktes entschieden. Mit 10 Millionen Unique Visitors im Oktober ist Facebook das meist frequentierte soziale Netzwerk in Deutschland.
Veröffentlicht am
23. November 2009
von
Antoniya Stankova
“Antoniya, wolltest Du Dich nicht im Themenblog vorstellen?” Ja, stimmt. Auch wenn ich seit knapp vier Monaten bei MAVENS arbeite, für eine Vorstellung ist es noch nicht zu spät.
Was ich bei MAVENS mache? Community Building & Management. Oder wie eine Marke Botschafter gewinnt, wie man mit ihnen gemeinsam eine Community aufbaut und erweitert. Die richtigen Nutzer aufspüren, sie begeistern und schließlich für sie da sein. Diskussionen initiieren, Markengespräche verfolgen und helfen, wo es brennt.
Was aber ist so spannend an Communities? Wie sie Menschen zusammenbringen, am liebsten zufällig. 2006 lief auf RTL2 die sechste Staffel Big Brother. Meine Mitbewohnerin kannte einen Teilnehmer, doch sie wusste nicht, woher. Bis sie diesen Sommer eine Freundschaftsanfrage auf Facebook bekam: “Hey, waren wir nicht zusammen auf derselben Grundschule?” Tja, die Welt ist klein… wie Facebook.
Viele von uns haben etwas Ähnliches erlebt. Via Facebook habe ich von unserem Klassentreffen in meiner Heimatstadt erfahren. Ich habe Freunde wiedergesehen, die ich sonst nicht getroffen hätte. Dank Facebook vergesse ich keine Geburtstage und erfahre, wie es anderen ergeht – Kleinigkeiten, die Kontakte pflegen. So funktionieren Online Communities: Sie machen weite Entfernungen nah und vernetzen Menschen überall auf der Welt.
Darum bin ich Online Communities verfallen. Auch wenn ich am Anfang nicht verstehen konnte, warum Menschen ihre Zeit mit solchen Plattformen vergeuden.
Ähnliches beschäftigt mich auch heute. Nur der Blickwinkel ist ein anderer: Was macht eine Community so attraktiv, dass Menschen ihre Zeit dort verbringen? Wie können Unternehmen Soziale Netzwerke als Kommunikationswege nutzen, um mit ihren Kunden zu sprechen?
Die Antworten finde ich bei unseren Projekten. Zum Start der Bosch Heimwerker-Plattform 1-2-do.com haben wir zum Beispiel die Nutzer der ersten Stunde rekrutiert: Menschen, die ihr Wissen teilen, von anderen lernen wollen und mit ihrem Einsatz den Kern der Gemeinde bilden. Bei unserem Projekt für simyo gehöre ich zum Community Team: Wir bieten den Dialog mit dem Unternehmen dort an, wo sich die simyo Kunden in Social Media austauschen – bei Facebook, in Foren und Blogs.
Eins ist dabei wichtig: Im Mitmach-Web funktionieren Dialoge. Hier wird Menschen und Erfahrungen zugehört. Damit eine Community fortdauert, braucht sie Enthusiasten, die sie lebendig halten. Der Erfolg besteht nicht nur darin, sie für sich zu gewinnen, sondern sie auch zu behalten.
Veröffentlicht am
18. November 2009
von
Anna Friedrich
Immer mehr Unternehmen sind bereit, sich aufs Glatteis zu begeben: sie wollen unbedingt präsent sein in sozialen Netzwerken. Denkfehler No. 1 dabei ist meist: “Je mehr Geld ich investiere, desto erfolgreicher bin ich.”
Soziale Medien funktionieren aber nicht wie die freie Wirtschaft. Es geht hier um die Begeisterung der Menschen, der Enthusiasten einer Marke, der Mavens. Die Kunden mitzureißen und interessante Dialoge mit ihnen und für sie zu schaffen, ist unbezahlbar. Es ist ein Spiel, auf das sich Unternehmen einlassen müssen, findet Alex Bogusky, Vorsitzender von Crispin Porter + Bogusky:
You can’t buy attention anymore. Having a huge budget doesn’t mean anything in social media… The old media paradigm was PAY to PLAY. Now you get back what you authentically put in. You’ve got to be willing to PLAY to PLAY.
Erik Qualman, der Autor von Socialnomics, stellt den (vermeintlichen) Social Media ROI mit anschaulichen Beispielen dar:
Veröffentlicht am
3. November 2009
von
Anna Friedrich
Ist bloggen out? Steve Rubel, SVP, Edelman Digital, kommuniziert mehreren Monaten nicht mehr über seinen Blog Micropersuasion, sondern über den Steve Rubel Lifestream. Der “Attention Crash” zwingt uns dazu, Nachrichten kurz und prägnant zu formulieren, so dass sie leicht auffindbar sind und nicht untergehen. Mit Posterous war es nie einfacher, Nachrichten an einem zentralen Ort zu veröffenlichen, so Rubel in einem Interview auf der Blogging World Expo vor zwei Wochen. Für Marken heißt das:
Dass er weiß, wo die Zukunft für Marken ist, hat Rubel bei seinem fesselnden Vortrag auf der next09 in Hamburg bewiesen. Menschen und Marken müssen sicher gehen, dass sie “digitally discoverable” sind, denn die Zeiten des Push-Marketings sind vorbei. Es geht um die Macht des “Pull”: Marken müssen sich engagieren, um Meinungsführer zu aktivieren, die ihre Botschaft weitertragen:
Die neue Art des “Teilens” von eigenen Inhalten im Netz birgt Risiken und Chancen zugleich. Clay Shirky’s Statement bedeutet auch, dass wir im Umgang mit eigenen Daten und Inhalten online vorsichtig sein müssen. Im Web verschmelzen berufliche und private Präsenzen – anders als in der Offline-Welt können Nutzer ihre Aktivitäten nicht mehr trennen. Wer peinliche Party-Fotos auf Facebook einstellt und Mitglied von StudiVZ-Gruppen wie „Sex am Arbeitsplatz fördert die Arbeitsmoral“ ist, braucht sich nicht wundern, wenn er keine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhält. Denn das Gros der Arbeitgeber googelt seine Bewerber, wie Studien aus Deutschland und den USA jetzt belegen.
Laut einer Untersuchung von Harris Interactive nutzen 45 Prozent von rund 2.700 befragten personalverantwortlichen Managern soziale Netzwerke, um sich ein umfassendes Bild von möglichen zukünftigen Mitarbeitern zu machen. Auftraggegeber der Befragung ist die amerikanische Berufsplattform Careerbuilder.
Erst, wenn der erste Reputations-Check im Netz bestanden ist, kommt der Bewerber demnach überhaupt erst in die “zweite Runde”. Bei 35 Prozent der Personaler war das Suchergebnis zur Person ein Ausschlusskriterium für eine Anstellung – sei es wegen unpassender oder provokativer Fotos (53 Prozent), wegen Inhalten, die auf Alkohol- oder Drogenkonsum schließen lassen (44 Prozent) oder aber Lästereien zu Arbeitgebern, Kollegen oder Kunden (35 Prozent).
Ähnliche Ergebnisse liefert eine Dimap-Studie im Auftrag von Verbraucherministerin Ilse Eigner: demnach nutzt gut ein Viertel der deutschen Firmen beim Auswahlverfahren Informationen zum Bewerber in sozialen Netzwerken bevor er überhaupt “vorsprechen” darf. Die Befragung ergab, dass 25 Prozent der Recruiter Personen aufgrund ihrer Webinhalte vom weiteren Bewerbungsprozess ausschließen. 76 Prozent der Arbeitgeber bewerteten einen Kandidaten besonders negativ, wenn er seine aktuelle oder vergangene berufliche Lage kritisierte. 43 Prozent der befragten Unternehmen sehen zudem persönliche Inhalte wie Party-Fotos als nachteilig und unangemessen an. Falk Lüke, Referent der Verbraucherzentrale, erklärt im Deutschlandfunk:
Für Jobsuchende heißt das umgekehrt: sie sollten sich eine “reine Weste” im Netz zulegen. Personalverantwortliche verlangen weitaus mehr, als einen aalglatten Lebenslauf und ein professionelles Anschreiben. Peinlichkeiten und Unpässlichkeiten jeder Art sollten niemals in Verbindung mit dem Profil zur eigenen Person stehen. Laut Harris Interactive war Facebook die beliebteste Recherche-Plattform für Arbeitgeber, gefolgt von LinkedIn und MySpace. Immerhin sieben Prozent der Befragten verfolgten auch das Treiben der Kandidaten bei Twitter. Für den deutschen Raum kommt noch das StudiVZ-Netzwerk als einer der Datenquellen hinzu.
Noch besser kommt es bei den HRlern an, wenn ein Bewerber sich mit einem professionellen Erscheinungsbild im Netz präsentiert. Bei all seinen Risiken bietet Internet vor allem eine Bühne für Selbstdarsteller: indem sich Karriereinteressierte mit ihrem Know-how, ihren Erfahrungen und Alleinstellungsmerkmalen zeigen, schaffen sie Aufmerksamkeit. Eine gute Möglichkeit zum Personal Branding bietet myON-ID (MAVENS-Kunde). Jeder kann sich auf der Plattform mit seinen sozialen Netzwerkprofilen und eigenen Inhalten aus dem Web präsentieren. Das Profil ist individuell gestaltbar und hebt von der Masse ab – auch durch das aktive Suchmaschinenmarketing, das dafür sorgt, dass das eigene Profil bei Google unter den ersten Treffern gerankt wird.
Wir kaufen den Bio-Käse bei Aldi, den Bio-Kaffe bei Tchibo und die ökologische H&M-Baumwoll-Kollektion. Längst hat der Öko-Trend sich in allen Bereichen der Konsum-Industrie durchgesetzt. Wer die wachsende Generation der LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) begeistern will von seiner Marke, muss nachhaltig denken und handeln.
Nach der OTTO-Trendstudie Konsum-Ethik 2007 (pdf) startet das Trendbüro nun eine Neuauflage der Untersuchung zum Thema Nachhaltigkeit. Der Hamburger Online-Versand-Riese will darin die Zukunft des Ethischen Konsums genauer unter die Lupe nehmen. Fünf erarbeitete Herausforderungen sollen in den kommenden beiden Wochen auf der kooperierenden Utopia-Community, der Internet-Plattform für strategischen Konsum, thematisiert werden. Die ersten drei davon sind:
1. Herausforderung: Von der Elite zur Masse
Ist ethischer Konsum ein Luxusphänomen?
2. Herausforderung: Vom Wissen zum Handeln
Können wir die breite Masse dazu bewegen, ethisch(er) zu konsumieren?
3. Herausforderung: Von Produkten zu Beziehungen
Wie können wir unser reichhaltiges Wissen und Alltagserfahrungen stärker bei Unternehmen einbringen?
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt! In der Diskussionsgruppe-Gruppe „Die Zukunft des ethischen Konsums“ auf Utopia können Sie loswerden, was aus Ihrer Sicht Sache ist!
Veröffentlicht am
16. Juni 2009
von
Anna Friedrich
myfab.com, ein Portal für Designmöbel auf Nachfrage, kommt nach Deutschland. Der Launch ist für spätestens September geplant und MAVENS freut sich ganz besonders, zukünftig für die PR von myfab Deutschland verantwortlich zu sein. Jesper Wahrendorf (32), zuletzt Leiter Business Development Neue Medien bei OTTO, wird Deutschland-Geschäftsführer des Jungunternehmens. myfab.com ist in Frankreich bereits seit April 2008 erfolgreich am Markt und hat innerhalb des ersten Jahres 80.000 Artikel verkauft.
Nach dem Prinzip “Design on demand” bestimmen auf myfab die Kunden selbst, was sie kaufen wollen. Hier ein Auszug aus der heutigen Pressemitteilung:
myfab revolutioniert das Online-Shopping: als erste Verkaufsplattform weltweit bietet myfab.com Designmöbel auf Nachfrage. Nach dem Prinzip des umgekehrten Marketings entscheidet der Kunde per Online-Abstimmung, welche Produkte er kaufen möchte. Anschließend übernimmt myfab die Artikel in die Verkaufsaktion und gibt die Bestellungen direkt bei den Herstellern in Auftrag. Der Kunde verfolgt alle Produktionsphasen in Echtzeit auf der Website und bekommt seine Ware ohne Zwischenhändler direkt nach Hause geliefert. Durch die Produktion auf Bestellung vermeidet myfab Fehl- oder Überproduktionen, Lagerkosten und teure Ladenmieten.
Im Ergebnis sind die Artikel bis zu 70 Prozent günstiger als vergleichbare Markenprodukte. myfab stellt diese in Fernost in den gleichen Produktionsstätten her wie europäische Markenhersteller. myfab.com richtet sich an Konsumenten, die Premiumqualität zu Massenmarktpreisen erstehen möchten. Die Plattform bietet zudem Nachwuchs-Designern die Chance, mit geringem Aufwand die Nachfrage ihrer Entwürfe zu testen und bei Erfolg schnell in Produkte umzusetzen.
myfab dürfte dabei vor allem vom zunehmenden Trend hin zum Online-Shopping und zum – seit der Finanzkrise verstärkten – “Cocooning” profitieren. Das neue Agentur-Sofa ist quasi schon in Auftrag .
1.300 Teilnehmer lauschten diese Woche, am 5. und 6. Mai, den bunt gemischten Vorträgen und Diskussionen von 130 namhaften Moderatoren und Referenten auf dem Hamburger Kampnagel-Gelände. Wir sind stolz und glücklich, zusammen mit dem SinnerSchrader-Team eine fantastische next09 auf die Beine gestellt zu haben.
Positives Feedback erhalten wir auf allen Kanälen: von der next09 als DER “Messe für Trends im Internetgewerbe” ist in der ZEIT die Rede. Trendsetter sind all diejenigen, die dazu beigetragen haben: Marketiers aus den großen und kleinen Markenhäusern, Buchautoren, Start-up-Gründer, VC’s und Fachjournalisten. Sie alle haben mit dem Teilen ihrer Gedanken unter Beweis gestellt, dass sie unser diesjähriges Motto “Share Economy” leben.
We are what we share – treffender hätte es kein anderer als Brian Solis formulieren können. Spiegel Online hat berichtet, US-Blogger Dennis Howlett, Olaf Kolbrück von der HORIZONT, Robin Wauters von TechCrunch, das t3n magazin und viele mehr. Da bleibt uns am Ende nur eines – sich über das deutlich positive Feedback, wie hier von Thomas Knüwer, zu freuen:
Veröffentlicht am
30. April 2009
von
Anna Friedrich
Wir sind in den letzten Zügen der “heißen” Vorbereitungsphase. Am Dienstag startet die next09, erstmals als zweitägige Konferenz, am Kampnagel in Hamburg. Soviel steht fest: es werden zwei geniale Tage. Highlights gibt es unter den 130 namhaften Sprechern und Moderatoren jede Menge, darunter auch Keynotes von Jeff Jarvis, Umair Haque, Andrew Keen und Brian Solis und – last but not least – Itay Talgam und Repräsentanten von Nokia, Google und Amazon. Kurz und gut: Die bisher schon gut 1.200 Teilnehmer erwartet ein aufregendes Programm.
Das Thema der next09 ist Share Economy. Gerade jetzt in Zeiten der Krise ist Teilen ökonomische Intelligenz: Je besser wir andere an unserem Erfolg beteiligen, umso stärker profitieren wir selbst. Was motiviert uns zum Teilen? Wie wird daraus ein unternehmerischer Wert? Auf der next werden Sie sie kennenlernen: Strategien, Unternehmen und Produkte, mit denen Teilen zum Gewinn wird.
Alle Themenblog-Leser erhalten von Mavens einen Rabatt von 20 Prozent an. Dazu bitte einfach den Promotioncode 138mavens09 bei der Registrierung eingeben.
Veröffentlicht am
20. Januar 2009
von
Mark Pohlmann
In eigener Sache: Wir organisieren zum zweiten Mal das AktienCamp für die FinanzCommunity Stockflock, das am 28. Februar in Berlin stattfindet. Das AktienCamp ist die erste Netzwerkveranstaltung für Börsenprofis und Privatanleger. Hier präsentieren Experten und Hobbyanleger ihr Fachwissen. Anregung und Austausch stehen im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung sieht sich in der Tradition von “Unkonferenzen” wie die BarCamps. Wikipedia erklärt dazu: “Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions). Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren. Die Teilnahme ist kostenlos und nur aus Platzgründen limitiert, eine vorherige Anmeldung daher notwendig.”
Beim Aktiencamp ist die Teilnahme nach einer kurzen Registrierung auf der Website www.aktiencamp.de kostenlos, aber auf 100 Gäste begrenzt.
Das Thema in Berlin lautet:
“Boom trotz Krise. Wo sind die Märkte der Zukunft?”
Beim ersten AktienCamp in München drehten sich die Vorträge rund um die aktuelle Situation der Finanzkrise. In Berlin können Private und Professionelle diskutieren, wie sich die Märkte im Jahr 2009 entwickeln werden und was die besten Stratgien für Investoren sind.
Wie sieht der Tag genau aus?
Unser Programm besteht aus zwei Komponenten: Am Vormittag geben Finanzmarktprofis Einblicke in ihre Strategien.
Am Nachmittag stellen auch auf dem 2. AktienCamp Privatinvestoren und Hobbyanalysten die aus ihrer Sicht interessantesten Aktientipps vor. Eure Top-Aktienempfehlung könnt ihr vor dem Event auf Stockflock veröffentlichen.
Hier ein Auszug aus der Sprecherliste:
* Alexander Artopé, Geschäftsführer, Smava
* Christian Burmann, Vorstand, Berliner Börsenkreis
* Susanne Böck und Holger Zechmann, Börse München
* Konstantin Sixt, Sixt AG
* Marc-Oliver Eckart, Rechtsanwalt und Experte für Bank- und Kapitalmarktrecht
* Daniel Schlingelhof, Cortal Consors BNP PARIBAS
* Kai Malkwitz, pvxchange
* Dirk Elsner, Blick log