Archiv für die Kategorie ‘The Work’

Warum es hier so leise war die letzten Wochen. Warum es wieder lauter wird.

Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von Mark Pohlmann | The Work, Trends

Liebe themenblog-Leser,

euch allen erst einmal einen verspätetes “Frohes neues Jahr”. Wie ich schon mehrfach gehört habe, wird die aktuelle Stille auf dem themenblog durchaus bemerkt und manchmal sogar bedauert. Das freut uns sehr! Die Gründe sind schnell genannt:

- Wir relaunchen gerade. Mit dem Hauptauftritt von mavens.de ist dies bereits passiert. Der themenblog folgt hoffentlich noch diese Woche (es liegt nur noch am Domain-Transfer….). Dann werden wir uns auch mit dem themenblog vom Hosting bei SinnerSchrader verabschieden (Danke für die Zeit!)

- Wir sind krank. Derzeit sitze ich hier ganz alleine, weil meine Kolleginnen Anna Friedrich und Christine Donner infektbedingt in ihren Betten liegen. Krankheitsstände sind einschneidende Erlebnisse, die einen Inhaber über die sofortige Aufstockung der Mitarbeiterzahlen nachdenken läßt.

- Wir hatten Stress. Ende des Jahres ist noch ein wunscherschönes Projekt dazu gekommen: 60 Jahre Volkswagen. Die Haus- und Hof-Agentur von Volkswagen, TribalDDB, haben wir beim Aufbau der derzeit größten herstellereigenen Auto-Community unterstützt.

- Wir sind genervt. Von der thematischen Monotonie der deutschen Internetelite. Von der Twitter-Besessenheit. Von der weiter wachsenden Selbreferentialität. Von der Vernachlässigung des Bloggens (hier schwimmen wir leider mit im Trend). Von der mangelnden Fokussierung auf mehr Professionalität im Umgang mit Kunden und Multiplikatoren. Von der Finanzkrise.

- Wir werden wachsen. Wachsen braucht eine Vision und kostet Kraft. An ersterer arbeiten wir, nein. Wir haben sie. Wir müssen sie jetzt umsetzen. Das braucht Kraft. Die haben wir uns in den Weihnachtsferien geholt. Jetzt geht es wieder los.

Was die Weltöffentlichkeit in diesem Jahr von Mavens erwarten kann:

- der Verzicht auf den zweiten Teil des Namens: Aus Mavens Dialog ist einfach Mavens geworden.
- Highlights im Bestandskundengeschäft. Wie bei Greenpeace und simyo, die mit aufregenden neuen Kommunikationsformaten auftreten werden.
- Aufregende Events. Wie die next09 (noch 113 Tage!) und das AktienCamp für Stockflock am 28. Februar in Berlin.
- eigene Projekte. Hier liegt die eigentliche Vision. Wir wollen das, was wir in den Kundenprojekten gelernt und angewendet haben, als standardisiert einsetzbare Lösung für alle Marken und Produkte ausweiten. Dazu mehr, wenn es soweit ist.
- neue Mitarbeiter. Du glaubst auch, dass Gespräche das Marketing der Zukunft sind? Du willst mitmachen bei der Revolution des Marketings? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Stockflock-Studie: Finanz-Communities erkennen Kurspotentiale besser als Profis

Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von Mark Pohlmann | The Work

Privatanleger schlagen Profianalysten bei der Vorhersagepräzision von Kursentwicklungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Finanz-Community Stockflock. Ausgewertet wurden 8.781 abgelaufene Prognosen von institutionellen und privaten Anlegern, die in den letzten acht Monaten auf Stockflock publiziert wurden. Insgesamt war mit 1.763 Einschätzungen jede fünfte richtig. Profi-Analysten trafen den tatsächlichen Kursverlauf (“Buy/Hold/Sell”) bei jeder sechsten Empfehlung (15 Prozent). Aus der Community stimmte bei jeder zweiten Analyse die grundlegende Tendenz (49 Prozent).

Insgesamt verfügt die Aktien-Community Stockflock über 24.000 aktuelle Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Die Community-Mitglieder schrieben 3.478 Analysen. Von professionellen Research-Häusern und Banken stammen 20.245 Prognosen, die Stockflock über dpa-afx bezieht. Stockflock hat für die Studie nur die Analysen ausgewertet, deren Vorhersagezeitraum bereits abgeschlossen ist.

Kein Profi sah die Finanzkrise kommen

Besonders deutlich wird das Versagen der Profis am Beispiel der Finanzkrise. Keiner der von Stockflock in den Top 10 gelisteten institutionellen Analysten hatte den dramatischen Absturz im Herbst 2008 in einer seiner Publikationen vorhergesehen. Nur wenige konnten die Krisengewinner frühzeitig ausmachen. Der Kursgewinn von Volkswagen wurde gar nicht prognostiziert.

Die besten Stockflock-Nutzer konnten die wenigen Aktien mit Kursplus in dieser Zeit weitaus besser identifizieren. Das hat einen einfachen Grund: Während sich die großen Häuser auf die großen Indizes konzentrieren, haben die Amateure ein breiteres Spektrum kleiner bis kleinster Aktien im Blick, so dass die Chancen gerade in Bärenmärkten besser verteilt sind.

Ein zweiter Punkt ist die Tagesaktualität: Finanz-Trends sind heutzutage schneller, als die Bankexperten schreiben können. Sind deren Empfehlungen erst formuliert, ist der Trend meist schon vorbei. Die Tipps aus der Community reagieren in Echtzeit auf jede Entwicklung und liegen somit deutlich häufiger richtig.

Interessant ist, dass die Bankhäuser weniger Sell-Analysen abgeben: die Börsenexperten setzten 12 Prozent aller untersuchten Aktien auf “sell”, die Privatanleger 20 Prozent. Hier machen sich die Kundenbindung und das Eigeninteresse der Profis bemerkbar: Banken verdienen an den Ausgabegebühren, wenn die Nachfrage einer Direktanlage aufgrund ihrer Analyse steigt. Strongbuy- und Strongsell-Ratings vergaben die Profis überhaupt nicht.

Krisenfeste Aktientipps aus der Community: Praktiker Baumärkte und Zhong Waste

Die Finanz-Community Stockflock hat es sich zur Aufgabe gemacht, Privatinvestoren durch das Dickicht widersprüchlicher Kauf- und Verkaufsempfehlungen zu führen. Die von Erich Sixt im Sommer 2008 gegründete Finanz-Community findet aus dem Strom tausender Empfehlungen von Profi- und Hobby-Analysten diejenigen, die sich als richtig erwiesen haben. Das Verfahren ist denkbar einfach: Je besser eine abgegebene Prognose der tatsächlichen Entwicklung entspricht, umso besser ist sie auf Stockflock gelistet.

Stockflock bietet dem Anleger Antworten auf zwei wertvolle Fragen: Welche Aktien sind sinnvolle Anlageoptionen? Und welche Analysten können die Entwicklung einzelner Werte überdurchschnittlich gut prognostizieren, so dass auch Laien diesen Entscheidungen folgen können?

Die Stockflock-Community analysiert auch Aktien, die kein Profi beachtet. Community-Mitglied “Chessed” – hat mit seiner Analyse zu Zhong Waste Technology eine regelrechte Aktienperle entdeckt. Seit seiner Empfehlung Ende Oktober hat die Aktie sich um 57 Prozent entwickelt. Damit befindet sich der Wert auf gutem Weg, seine Zielprognose, eine Steigerung um 129 Prozent, erreichen zu können. Das öffentliche Depot von Chessed ist mit 10 Prozent im Plus.

Mit seiner Buy-Empfehlung zur Aktie der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG lag der Privatinvestor “Francium” richtig: Praktiker ist seit der Prognose Ende Oktober 2008 um 54 Prozent gestiegen. Von allen Analysen zu diesem Wertpapier lieferte “Francium” die treffsicherste. Die drei öffentlichen Depots von “Francium” sind derzeit mit 211 Prozent, 78 Prozent und 0,2 Prozent im Plus.

www.stockflock.de

Disclaimer: Stockflock ist Kunde von Mavens.

“Share Economy”. How Brands can do

Veröffentlicht am 06. November 2008 von Mark Pohlmann | The Work, Trends

Today we proudly present the topic of next09, the leading conference for internet business in Germany. The next09 will take place the fourth time on May 5 & 6, 2009 in Hamburg. We are expecting around 1500 international guests.

next09 is themed “Share Economy”: this term is shaped by the economy theorist Martin Weitzman. His basic idea: The more we share our success with others, the more we profit ourselves. This applies to humans as well as brands.

The vision of intelligent share models has become reality long time ago. In the Internet nothing is being owned by someone in particular. We share our knowledge, property and enthusiasm publicly and for free: on wikipedia, youtube, peer-to-peer networks, blogs and forums. Every day millions of internet users prove, that human beings create brilliant values for all of us, if they are motivated enough.

What does motivate us to share? How do we create an value out of sharing? How could brands engage people and drive companies’ profit?

Companies often find it difficult to free themselves form that familiar idea of central distribution. “Copy kills music” is the failed trial of defense against the free will of their own customers. There is one thing that is for sure though: If you stay away from the wired world, you loose your sustainability.

But sharing also means that the character of the property changes. In the society of knowledge meaning shifts towards immaterial values. Friends, access to information and the possibility to participate are more important than status symbols.

At next you are going to get to know them: strategies, companies and products that turn sharing into winning.

Focal topics:

1. Creating a Relationship Brand
2. The New Marketing Power: Free!
3. Freemium or The New Business Models of Free
4. User-Driven Companies: The Consumer as Co-Designer
5. Co-Created Products and Services
6. How Corporations leverage the Wisdom of Crowds
7. Open Source and Open Space as Corporate Culture
8. Network Effects: Participation as Business Model
9. Creative Commons or The Future of Intellectual Property
10. Cloud Computing: The Network is the Computer (again)

“Share Economy”. How Brands can do

Veröffentlicht am 06. November 2008 von Mark Pohlmann | The Work, Trends

Today we proudly present the topic of next09, the leading conference for internet business in Germany. The next09 will take place the fourth time on May 5 & 6, 2009 in Hamburg. We are expecting around 1500 international guests.

next09 is themed “Share Economy”: this term is shaped by the economy theorist Martin Weitzman. His basic idea: The more we share our success with others, the more we profit ourselves. This applies to humans as well as brands.

The vision of intelligent share models has become reality long time ago. In the Internet nothing is being owned by someone in particular. We share our knowledge, property and enthusiasm publicly and for free: on wikipedia, youtube, peer-to-peer networks, blogs and forums. Every day millions of internet users prove, that human beings create brilliant values for all of us, if they are motivated enough.

What does motivate us to share? How do we create an value out of sharing? How could brands engage people and drive companies’ profit?

Companies often find it difficult to free themselves form that familiar idea of central distribution. “Copy kills music” is the failed trial of defense against the free will of their own customers. There is one thing that is for sure though: If you stay away from the wired world, you loose your sustainability.

But sharing also means that the character of the property changes. In the society of knowledge meaning shifts towards immaterial values. Friends, access to information and the possibility to participate are more important than status symbols.

At next you are going to get to know them: strategies, companies and products that turn sharing into winning.

Focal topics:

1. Creating a Relationship Brand
2. The New Marketing Power: Free!
3. Freemium or The New Business Models of Free
4. User-Driven Companies: The Consumer as Co-Designer
5. Co-Created Products and Services
6. How Corporations leverage the Wisdom of Crowds
7. Open Source and Open Space as Corporate Culture
8. Network Effects: Participation as Business Model
9. Creative Commons or The Future of Intellectual Property
10. Cloud Computing: The Network is the Computer (again)

1. AktienCamp in München: Die Retroperspektive

Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Anna Friedrich | The Work, Themenmanagement

Vier Monate Vorbereitung für acht Stunden Programm und Diskussion: wir sind erschöpft, aber vor allem froh und glücklich, ein so fantastisches Event, das AktienCamp, ins Leben gerufen zu haben. Rund 100 angemeldete Teilnehmer kamen zum Camp und wir hatten elf Top-Referenten, die den Tag mitgestaltet haben. Die Auswahl der Location, das Nero in der Rumfordstraße, hätte besser nicht sein können und auch die Veranstaltungstechnik war perfekt organisiert.

Uns ist es gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, die unsere Botschaft transportiert: das AktienCamp als erste offene Netzwerkveranstaltung für Profis und Privatanleger. Es steht für eine vorher nie da gewesene Art des unkonventionellen Austauschs in der Finanzszene. Als Gründungsveranstaltung für Stockflock konnten wir auf dem AktienCamp in Realität den Spirit schaffen, den wir auf die AktienCommunity übertragen wollen.

Unser Programm – eine Mischung aus wirtschaftlichen und politischen Sprechern zusammen mit hochwertigen Beiträgen von Privatanlegern – war abwechslungsreich, unterhaltsam, spannend und interessant zugleich. Highlights waren unter anderem die Referenten Georg Fahrenschon, der Staatsekretär des Finanzministeriums Bayern, der Börsenbauer Johann Schmalhofer und natürlich Erich Sixt, Gründer und Vorsitzender der Sixt AG, der die Aktiencommunity Stockflock initiiert hat.

Nach allen Vorträgen hatten die AktienCamper ausreichend Möglichkeiten, mit den Sprechern zu diskutieren. Dass die Teilnehmer so engagiert waren und Fragen stellten hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, Privatanlegern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Profis auszutauschen. Wir haben wichtige Punkte der Finanzkrise besprochen und neue Erkenntnisse darüber erlangt, wie es jetzt weiter geht und was Anleger jetzt tun sollten.

Positive Resonanz
Das Feedback der Teilnehmer war unisono positiv und motiviert uns, bald eine Neuauflage des AktienCamps zu starten. Blogeintrage kommen unter anderem von Christian Hubel, Jaro Gruber, Raphael Haase, Thomas Schulze oder Stephan Ruef-Enders im AktienCamp-Forum. Wir freuen auch über die Medienberichterstattung, darunter Die Zeit, die Börsenzeitung und das Handelsblatt.

AktienCamp bereits mit 100 Teilnehmern

Veröffentlicht am 04. Oktober 2008 von Mark Pohlmann | Soziale Netzwerke, The Work

Exakt zwei Wochen vor dem 1. AktienCamp in München haben sich schon 100. Teilnehmer registriert – eine schöne Bestätigung für unsere These, dass Börsianer einen hohen Bedarf persönlichem Austausch und Netzwerken haben. Noch sind 35 Plätze frei. Wer seine Anlagestrategie oder sträflich vernachlässigte Aktien vorstellen mag, kann sich zudem gerne um einen Referentenplatz bewerben.

Das 1. AktienCamp ist die erste Netzwerkveranstaltung für Börsenprofis und Privatanleger. Ziel des AktienCamps ist es, eine neue Kultur der Inspiration, Offenheit und Vernetzung in die Finanzszene zu tragen: Einen Tag lang präsentieren Experten und Hobbyanleger ihr Fachwissen. Anregung und Austausch stehen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung sieht sich in der Tradition von “Unkonferenzen” wie die BarCamps und ist für die Teilnehmer kostenlos. Organisiert wird das AktienCamp von der Aktiencommunity Stockflock, die auf Initiative der Sixt AG gegründet wurde.

Disclaimer: Stockflock ist Kunde von Mavens Dialog.

Kurzes Lebenszeichen und die nächsten Termine

Veröffentlicht am 15. August 2008 von Mark Pohlmann | The Work

Neben Urlaub, einem privaten Umzug, kleineren Vorträgen und einigen größeren neuen Kundenprojekten hält mich momentan vor allem der wunderschöne Auftrag der feinen Kulturzeitschrift “DU” davon ab, hier mehr zu bloggen. Die Du behandelt in einer ihrer nächsten Ausgaben das Phänomen Helden. In meinem Part geht es die Frage, wie das Internet den Umgang mit Helden verändert.

An dieser Stelle möchte ich wenigstens kurz auf die nächsten Termine hinweisen. Da ist das Testertreffen für unseren Kunden carmondo am 20. September in Hamburg. Wer sich gerne in Auto-Communities aufhält und Lust hat, ein paar PS-lastigere Neuwagen aus der Sixt-Flotte zu testen, darf sich die Details unserer Testertreffen, die wir regelmäßig quer durch ganz Deutschland veranstalten, gerne einmal anschauen.

Danach kommt das Brand Community Forum am 29. September, ebenfalls in Hamburg. Dort werde ich einen Vortrag über die Wirkungsweise von Communities auf Marken und die Möglichkeiten der Beeinflussung von Meinungen in diesen Umfeldern halten. Mit Nils Andres (BSI), Markus Beele (Warner Music) und Sven Markschläger (Jägermeister) gibt es weitere spannende Referenten.

Weiter geht es mit dem 1. AktienCamp, das wir für die Finanzcommunity Stockflock am 18. Oktober in München veranstalten. Hier wird es in den nächsten Tagen auch noch eine Pressemitteilung und einiges mehr an Informationen geben. Wer sich für die sehr außergewöhliche Mischung aus Aktien und Barcamp interessiert und aus der Gegend kommt, sollte auf jeden Fall vorbeischauen.

Noch ein bisschen Zeit bis zum 5./6. Mai 2009 ist es für die Next09, deren Programm wir auch im nächsten Jahr mitbetreuen. Die Next wird erstmals auf zwei Tage ausgebaut Hier gilt ab sofort ein Friends-Tarif von 390 Euro, die Anmeldung ist auf der Website bereits möglich.

Achja, und Christine Donner, das Genie, wenn es darum geht, für unsere Kunden die besten Mavens zu finden (deswegen gerne von mir auch respektvoll “Mavenator” genannt. Jedenfalls, wenn sie es nicht hören kann), heiratet am 11. September im Rathaus Altona. Das soll nicht unerwähnt bleiben ;-)

Acht Kursprognosen. Eine ist User Generated. Aber die stimmt.

Veröffentlicht am 01. Juli 2008 von Mark Pohlmann | The Work, Web 2.0

Stockflock zeigt, wie gut Prognosen zur Wertentwicklung von privaten und institutionellen Analysten sind. Ich habe auch mal eine gemacht. Jetzt raten Sie mal, welche der acht Prognosen von mir stammt. Es ist also gar nicht so schwer, die Profis zu schlagen. Man muss nur die Nachrichten lesen und verstehen, was das für ein so großes Unternehmen wie Lufthansa heißt, wenn in Amerika die Fluggesellschaften reihenweise in finanzielle Schieflage geraten. Nichts gutes. (Anm.: Stockflock ist Kunde von Mavens Dialog)

stockflock_lufthasen.png

Stockflock twittert

Veröffentlicht am 26. Juni 2008 von Anna Friedrich | The Work

Ab sofort twittern wir für unseren Kunden Stockflock über brisante Neuigkeiten aus der Finanzwelt. Wir freuen uns über alle “Followers”!

carmondo gründet 20-köpfige Testredaktion: Leidenschaft nach dem Wikipedia-Prinzip

Veröffentlicht am 25. Juni 2008 von Mark Pohlmann | The Work, Web 2.0

In eigener Sache. carmondo ist Kunde von Mavens Dialog.

Die Auto-Community und Sixt-Tochter carmondo.de setzt auf Schwarmintelligenz *). Rund 20 Autofans testen für carmondo ab sofort regelmäßig die wichtigsten Neuerscheinungen nach dem Wikipedia-Prinzip: Sie fahren, diskutieren und schreiben gemeinsam, jeder Schritt geschieht öffentlich. Das Ziel der herstellerneutralen Testredaktion ist, aus möglichst vielen Einzelbeobachtungen einen differenzierten Gesamtbericht zu erstellen. Der erste Test Mitte Juli gilt dem neuen Audi A4 Avant.

Begeisterung für Details

carmondo möchte mit diesem Projekt nicht mit dem klassischen Journalismus konkurrieren, sondern den Meinungsmarkt um authentische Erkenntnisse bereichern. Denn Enthusiasten testen anders als Profis. Sie gehen mit der ganzen Kraft ihrer subjektiven Leidenschaft ans Werk. Jeder Hobby-Tester konzentriert sich dazu auf ein Thema. Zum Team gehören Reinlichkeitsfanatiker (“Wo kommt man beim Säubern schlecht hin?”), Fahrspaß-Fans (“Wie satt hängt das Auto am Gas?”) und Ausstattungsliebhaber (“Wie sinnvoll sind die Pakete geschnürt”?). Es ist die Begeisterung für Details, die den Unterschied macht.

Wie bei Wikipedia diskutiert und aktualisiert die Testredaktion auch nach der Veröffentlichung. Rückrufaktionen, neue Modellvarianten, Ärger mit den Garantiebestimmungen, oder die Erstinspektion – neue Erkenntnisse werden jederzeit eingepflegt.

Die carmondo Testredaktion hat vier Lokalredaktionen in München, Frankfurt, Stuttgart und Dresden gegründet. Die Teilnahme an der Testredaktion steht grundsätzlich jedem offen. Die Entwicklung von der Idee bis zur Verteilung der Fachbereiche und Gründung der Lokalredaktionen ist öffentlich im Forum von carmondo einsehbar. Hier stellen sich auch die Hobby-Redakteure mit ihren Interessen und Erfahrungshintergrund vor.

Link zur Testredaktion

*) Das schreibt Wikipedia zu Schwarmintelligenz:
“Das Internet vereinfacht wie nie, dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und deren kollektive Intelligenz nutzbar zu machen”

Über carmondo.de
Kaufberatung gehört zu den wirtschaftlich folgenreichsten Gesprächen im so genannten Mitmach-Web. Die Sixt AG hat mit carmondo.de ein ganzes Portal zu diesem Thema geschaffen. Zehntausende berichten aus ihrem Autoalltag und beraten Kaufinteressenten. Neun Monate nach Start kommt carmondo auf 2,8 Mio. Seitenabrufe und rund 650.000 Nutzer (“Unique Visitors”) im Monat. Zum Jahresende rechnet der Gründer und Geschäftsführer von carmondo, Konstantin Sixt, mit 10.000 Erfahrungsberichten und täglich 100.000 aktiven Nutzern.