Archiv für die Kategorie ‘Web 2.0’

Facebook: 845 Mio. Nutzer gegen den Rest der Welt

Veröffentlicht am 11. Juni 2012 von Anna Friedrich | Allgemein, Online-Relations, Web 2.0

Die neuen Facebook-Zahlen sind beachtlich, wenngleich nicht überraschend: 845 Millionen aktive User in 126 von 137 untersuchten Ländern weltweit. Allein 232 Millionen Europäer nutzen das Netzwerk und bilden damit den stärksten “blauen” Kontinent, gefolgt von USA mit 222 Millionen Usern. Zwei wichtige Länder, in denen Facebook sprachbedingt nicht führt, sind China und Russland.

Schlechte Nachrichten dagegen von den VZ-Netzwerken, die angeblich letzte Woche 25 Mitarbeiter entließen. Aktuelle IVW-Zahlen zeigen den Totalabsturz – die Visits im Mai liegen 78 Prozent unter dem Vorjahresvergleich (Quelle: Statista). Eine Umbenennung in “Poolworks” soll Abhilfe schaffen, naja.

 

Go for the millennials!

Veröffentlicht am 02. Februar 2012 von Anna Friedrich | Medien 2.0, Online-Relations, Web 2.0

Ok, es ist nicht wirklich überraschend, aber dennoch beeindruckend: Im Jahr 2017 werden die Millennials – das sind die Teenager bis Mittdreißiger – eine höhere Kaufkraft haben als alle anderen Generationen. Denn keiner ist mehr vernetzt und interagiert mehr mit Marken, als die Generation Y, wie diese eindrucksvolle Grafik von Bazaarvoice zeigt. Was das bedeutet? Unternehmen müssen sich schleunigst darauf einstellen, die digital Nativen zu verstehen. Nur so hat deren Produkt bzw. Dienstleistung überhaupt eine Chance, in den “Relevant Set” zu gelangen.

Kleine neue Welt: Über vier Facebook-Ecken

Veröffentlicht am 22. November 2011 von Anna Friedrich | Facebook, Soziale Netzwerke, Web 2.0

Die Gesellschaft rückt im Zeitalter der digitalen Kommunikation zusammen, so die neuesten Statistiken. Psychologe Stanley Milgram fand in den 60ern in seinem berühmten “Small World Experiment” das Phänomen, dass jeder jeden über sechs Ecken kennt (“Six Degrees of Separation”).

Heute sind es laut Facebook Social Graph nur noch vier Ecken. Das ist das Resultat der Untersuchung von 721 Millionen aktiven Facebook Nutzern und damit 10 Prozent der Weltbevölkerung – dato die größte Studie zu sozialen Netzwerken überhaupt, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Universität von Mailand. Die Forscher untersuchten, wie viele Freunde die einzelnen User jeweils haben und stellte fest, dass die Verteilung sich deutlich von den vorangegangenen Studien zu sozialen Netzwerken unterscheiden. Des weiteren fanden sie heraus, dass der Bekanntheitsgrad zwischen zwei Facebook-Nutzern deutlich größer ist.

Spannend ist der Grad der kumulierten Verteilung egal welches Social Networks. Die Grafik zeigt, wie viele Menschen weniger Freunde haben als eine bestimmte Anzahl an Freunden. Die Grafik zeigt: 10 Prozent haben weniger als 10 Freunde, 20 Prozent haben weniger als 25 und 50 Prozent haben mehr als 100 Freunde. Durchschnittlich hat jeder 190 Freunde. Zwar sieht die obige Verteilung bereits recht ungleich gewichtet aus, allerdings ergaben frühere Messungen noch sehr viel größere Differenzen.

Über vier Handschläge….

Diese Darstellung zeigt: 99.6 Prozent der Userpaare sind über fünf Grade (6 “Sprünge”) miteinander verbunden, 92 Prozent über nur vier Grade (5 “Sprünge”). Mit dem Wachstum von Facebook stiegen offenbar auch die Verbindungen der Weltbevölkerung – logischerweise. Während 2008 noch 5,28 “Sprünge” zwischen Bekanntschaften lagen, sind es nur noch 4,74.

Zudem zeigt die Studie, dass 84 Prozent aller “Freundschaften” zwischen Nutzern der selben Länder existieren. Cluster bestehen zudem zwischen Menschen, die sich ähnlich sind hinsichtlich der Anzahl der Freunde und des Alters. Überraschend, wie das Facebook Data Team findet: auch unter den 60-Jährigen zeigt sich ein sehr ähnliches Alter zum eigenen Freundeskreis im sozialen Netzwerk (vermutlich nur entsprechend eine geringere Anzahl an Freunden insgesamt?).

Der Status Quo auf Facebook ist also perfekt. Perfekt nicht nur aus Sicht der User, die sich hier mit Gleichgesinnten connecten. Sondern auch für die Dinge (Marken, Produkte), die sie lieben. Was sie mögen (“liken”) und im sozialen Netzwerk öffentlich zeigen, das werden höchstwahrscheinlich auch ihre Freunde und Bekannte bevorzugen. Empfehlungen sind besonders sinnvoll und zielgruppengerecht, schließlich bewegt man sich ja stets in den eigenen Kreisen.

Wenn der Blogger mit dem Vorschlaghammer droht

Veröffentlicht am 21. November 2011 von Anna Friedrich | Medien 2.0, Soziale Netzwerke, Virales Marketing, Web 2.0


Im Nu werden Unternehmen zu den Angeklagten, der Shitstorm im Social Web nimmt seinen Lauf. So auch im Fall von Siemens: Der chinesische Publizist Luo Yonghao nutzte seinen Blog als Reklamationskanal. Er ärgerte sich über die Qualität seines Kühlschranks und über die langsame Reaktion des Unternehmens. Innerhalb von zwei Monaten gelingt es dem in China bekannten Publizisten, eine gesamte Internetgemeinde gegen Siemens zu versammeln. Am vergangenen Sonntag dann zertrümmerte er vor dem Unternehmenssitz in Peking öffentlichkeitswirksam seinen Kühlschrank mit einem Vorschlaghammer

Offenbar hatte die zuständige PR-Agentur nicht schnell genug reagiert. Nicht nur das: man unterschätzte auch den Blogger mit seinen gut eine Million Lesern. Als das Reparaturangebot kam, hatte Luo Yonghao bereits eine Welle losgeschlagen. Längst ging es ihm nicht mehr um den Kühlschrank an sich. Er forderte ein Eingeständnis seitens Siemens’ zum Qualitätsproblem. Ein fataler Fehler, den das Unternehmen zu spät erkannte.

Während sich die einen über eine zu einfältige Bloglandschaft in Deutschland beschweren, lernen Marken wie im Falle von Siemens weltweit das Fürchten vor den Bloggern, die mehr und mehr die Welt bedeuten. Was früher Journalisten eigenständig ausführten, nehmen Konsumenten dank Social Media meist selbst in die Hand: Kritik an Produkten und Dienstleistungen – egal ob in fremden Märkten oder hierzulande. Die Verbraucher-Attacken erreichen dann (erst) die Medien.

Abgesehen davon, dass Unternehmen häufig selbst damit überfordert sind, reicht eine Reaktion allein in den sozialen Netzwerken nicht aus. Vielmehr gilt es nun PR-seitig sofort zu reagieren, um einen PR-Gau zu verhindern. Man nehme hierzulande den Shitstorm um eine Schlecker-Kampagne oder mehrere Fälle der Deutsche Bahn, die mittlerweile aus ihren Fehlern gelernt zu haben scheint.

Social Media verändert die Aufgaben von Public Relations. Das “Risiko” von Beschwerden, die esaklieren könnten, vervielfacht sich und erreicht dank Mundpropaganda ganz andere Sphären. Besser, als Dan Tisch, Präsident der Global Alliance for Public Relations and Communication Management, könnte ich es nicht formulieren:

In a world where the ordinary consumer is walking around with global publishing power in his or her pocket, the role of public relations and corporate communications has shifted from creating content to attempting to influence the content that’s created by others.

Fanjagd: Von Datenmüll zu Markenimpressionen

Veröffentlicht am 14. November 2011 von Anna Friedrich | Corporate Publishing, Facebook, Virales Marketing, Web 2.0

Stolze 3,4 Milliarden Word of Mouth (WoM) Impressionen zu Marken pro Woche allein in UK – auf dieses Ergebnis kommt Keller Fay Research. Danach unterhält sich ein erwachsener Brite durchschnittlich 78 Mal pro Woche über Marken. Face-to-Face-Empfehlungen schlagen Unterhaltungen online um Längen: 94 Prozent der Konversationen finden offline statt. Die Mehrheit der WoM Gespräche seien positiv, sie werden als glaubwürdiger empfunden und eher in Form von Empfehlungen weitergegeben. Beim Auslösen von der “Mundpropaganda” spielen Medien und Marketing eine wichtige Rolle – immerhin die Hälfte der Konversationen bezieht sich darauf.

Das Beratungsinstitut TNS hingegen will herausgefunden haben, dass Kunden sich online von Marken nicht verstanden fühlen. Mehr als die Hälfte aller Konsumenten wolle laut aktueller Studie auf Facebook, Twitter und Co. von Marken nichts wissen. Undifferenzierte und zu verallgemeinernde Digitalstrategien proudzieren vielmehr bergeweise Datenmüll anstatt zu unterhalten. “Fan-armen” Facebook-Accounts und Blogs ohne Leserschaft sind die Folge. Masse statt Klasse führt gleichzeitig zu einem Aufmerksamkeits- und Reputationsproblem für die einzelnen gute Präsenzen. Matthew Frogatt von TNS interpretiert die Ergebnisse so:

Winning and keeping customers is harder than ever. The online world undoubtedly presents massive opportunities for brands, however it is only through deploying precisely tailored marketing strategies that they will be able to realise this potential. Choosing the wrong channel, or simply adding to the cacophony of online noise, risks alienating potential customers and impacting business growth.

54 Prozent der befragten 72000 Konsumenten aus 60 Ländern bestätigen, dass soziale Netzwerke bei der Produkt- und Markenrecherche helfen. Für eine langfristige Kundenbeziehung müssen Marken aufpassen, dass sie nicht zu spammig werden. Dazu gilt es, geographische Unterschiede stärker als bisher beachten – eine global einsetzbare Strategie gibt es nicht. Hier eine schöne Zusammenfassung der interkulturellen Unterschieden im Social Media Umfeld:

Fazit: Social Media Plattformen sind der perfekte “Verstärker”-Kanal für Marketiers, um Konsumenten als Sprachrohr für die eigene Marke zu aktivieren – das haben Unternehmen richtig erkannt. Dass Konversationen ins offline weiter getragen werden, sollte nicht dem Zufall überlassen sein. Ein professioneller zielgruppengerechter Social Media Auftritt von Google Plus über Facebook hin zu Twitter bietet den notwendigen Platz und Kommunikationsanlass, um die eigenen Mavens zu erreichen und die Kundenbasis zu multiplizieren.

Dennoch ist es ein schmaler Grat zwischen dem, was Marken wollen – “mehr Fans” = Reichweite – und dem, was Agenturen predigen – “bessere Fans” = Qualität. Die eigene Fanbase mit Gewinnspielen zu pushen ist generell natürlich in Ordnung. Grundsätzlich sollte doch aber der Fokus eines jeden Unternehmens sein, die richtigen Fans auf den eigenen Social Media Präsenzen zu haben und mit auf sie zugeschnittenen Dialogen auf sie zuzugehen.

Vier gute Gründe für Google+ Pages

Veröffentlicht am 10. November 2011 von Carsten Skansen | Bloggerei, Facebook, Soziale Netzwerke, Trends, Web 2.0

Die Firmenseiten für Google+ sind da. Sie nennen sich (wie bei Facebook) Pages, und bieten im Moment wenig überraschende Neuerungen. Dennoch sollte man diese Seiten jetzt nicht mit einem Schulterzucken abtun. Auch wenn man schon viel in die eigene Facebook-Seite gesteckt hat, gibt es einige gute Argumente für eine Google+ Page, die über die reine Präsenz im neuen Netzwerk hinausgeht.

1. Es ist gut vorstellbar, dass die Google+ Seiten bei einer Google-Suche weit besser gefunden werden, als die entsprechende Facebook-Seite. Zusätzlich kann man die Google+ Pages durch “Direct Connect” leicht in der normalen Google-Suche finden. Die Suchmaschine wurde dazu verändert: Wenn Nutzer ihrem Suchbegriff ein “+” voranstellen, kommen sie direkt auf die entsprechende Google+ Seite, sofern vorhanden.

2. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Google+ Seiten inhaltsbezogen sind. Viele Firmen sind nicht übermäßig gut für soziales Netzwerken geeignet. Sie haben kein Produkt, welches ständig besprochen werden muss. Sie haben nicht das Bedürfnis, jeden Tag etwas zu sagen, und gehen leicht im Grundrauschen von Facebook unter. Dennoch möchten auch solche Firmen ihre relevanten Informationen an den Kunden bringen. Google+ kann hier zu einer eleganteren Form des Newsletters oder Firmenblogs werden.

3. Ansonsten wird es bei Google+ auch Funktionen geben, die aus den Verbindungen mit bestehenden Google-Produkten ihren Nutzen schöpfen. Die Möglichkeit, eine Firmenseite gleich als Ort anzulegen, bietet lokalen Unternehmen durch Google Maps immensen Mehrwert, und wird sicher noch ausgebaut werden.

4. Auch die Integration der Google+ Pages in Google Analytics ist vorteilhaft, da viele Firmen mit dem Tool schon vertraut sind.

Es ist zu erwarten, dass Google in der Zukunft weitere Funktionen für Google+ auf den Markt bringen wird – und wir werden darüber berichten.

Stay hungry (stay foolish)

Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 von Anna Friedrich | Themenmanagement, Web 2.0

Es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Steve Jobs war ein Genie und wir alle trauern um ihn. Er hat schnell erkannt, dass es bei Produkten darauf ankommt, eine kritische Masse zu begeistern, um einen Hype auszulösen – ein MAVENS-Prinzip. Sein Tod macht ironischerweise das iPhone 4S zum Verkaufsschlager und Apple damit ein Stück weit reicher.

Seine 13 besten Weisheiten, dir wir uns merken sollten, hat unter anderem Businessinsider treffend zusammengefasst. Darunter auch das berühmt berichtigte “Stay hungry, stay foolish”, welches auch zweideutig verstanden werden kann.

All den Lobeshymnen auf Steve zum Trotz: Wer seine Botschaften richtig verstanden hätte, wüsste, dass die Trauer um seine Person nicht sein letzter Wille gewesen wäre. Ein Leben lang engagierte er sich selbst für wohltätige Zwecke und gründete eine eigene Charityorganisation. Auch er hätte also diese Wahrheit unterschrieben:

Hell no. Amen.

Veröffentlicht am 15. September 2011 von Anna Friedrich | Soziale Netzwerke, Storytelling, Web 2.0, Werbung

Amen ist das neu gehypte Start-up aus Berlin. Die App erinnert an einen virtuellen Schulhof: man äußert seine Meinung zu einer Person, einem Ort oder aber einer Sache. Ganz banal nach dem “Hot or not”-Prinzip segnen die Kontakte im Netzwerk diese mit “Amen” ab oder sie wiedersprechen mit dem “Hell no!” Button.

Aus den Bewertungen wird eine persönliche Topliste generiert, die das Leben offenbar vereinfachen soll. Ziel sei ”Quoten für alle Themen der Menschheit” zu etablieren. Der Titel des Welt-Artikels: Die Welt ist voller Flops. Amen fasst den Zweifel über die Notwendigkeit gut aus. Andererseits: Wer hätte vor vier Jahren geglaubt, dass Twitter sich derart mainstreamig entwickelt?

Das Potential für Marken und Unternehmen ist durchaus vorhanden. Bei großer Nutzerschaft könnte sich Amen zu einer reinen Statistikdatenbank entwickeln, deren Daten teuer verkäuflich sind. Nichts ist wichtiger, als zu wissen, welche Produkte, welche Hersteller, welche Hypes die jeweiligen Märkte gerade dominieren, wie hier im Beispiel der derzeit uncoolsten Fashiontrends. Und nichts ist einfacher, als eine Vorliebe über “Ja/Nein” bzw. “Richtig/Falsch” auszudrücken – ohne komplizierte Kommentare und Optionen.

Gleiches gilt für die Gastronomie, die über die “Places”-Funktion, die im übrigen mit Facebook-Places und/oder Foursquare verbunden zu sein scheint. Beim Klick auf “Places” kennt das System bei aktivierter Ortungsfunktion sofort den Namen der Location.

Ich teile, also bin ich.

Veröffentlicht am 15. September 2011 von Anna Friedrich | Facebook, Soziale Netzwerke, Web 2.0

Diese übersichtliche Studie entspringt einer Befragung von über 9.000 Konsumenten ab dem Alter von 15 Jahren. Initiator Steven van Belleghem hat auch das Buch The Conversation Manager geschrieben und beansprucht die Repräsentativität seiner Ergebnisse für Länder wie Europa, USA und Australien repräsentativ sind. Einige Fakten können wir auch aus der eigenen Praxis bestätigen:

  • Das Twitter-Paradoxon: 80 Prozent kennen Twitter, aber nur 16 benutzen es.
  • Über 50 Prozent der Nutzer von Social Networks sind mit Marken verbunden.
  • Die Markenerfahrung offline sind der Hauptanlass, um online mit der Marke in Kontakt zu treten.
  • Menschen “liken” Seiten auf Facebook, weil sie das Produkt mögen, nicht aufgrund der Werbung.
  • 36 Prozent haben bereits Inhalte zu einer Marke auf Social Networks geposted.
  • Konsumenten wollen mitentscheiden: 44 Prozent wollen bei dabei sein beim Finden bzw. Verändern von (neuen) Produkten und Werbemaßnahmen.
  • Positive Erlebnisse veranlassen eher zur Online-Konversation als negative.
  • Menschen mögen Menschen, die sie kennen – deshalb verhalten sich Marken als seien sie einer von ihnen.
  • Weiterer Motivator zum connecten sind Informationen zu Produkten und Marken.

Whose space is MySpace?

Veröffentlicht am 05. September 2011 von Anna Friedrich | Soziale Netzwerke, Web 2.0

Myspace hat innerhalb kürzester Zeit die Mitgliederzahl auf 40 Millionen halbiert und ringt ums Überleben. Unter dem neuen Mutterkonzern Specific Media und mit Justin Timberlake als Werbezugpferd soll die Online-Community zum “It”-Netzwerk der Musikszene werden. Ob die geschrumpfte Community noch eine Chance hat? Man bezweifle die Ziele und schmunzle derweil über den Gedanken eines Vintage Social Networks: